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| Spielname: | SteelBall | » Kommentieren | iPlayApps.de-Bewertung:Userbewertung: | |
| Publisher / Entw.: | Wizzary Entertainment | » Bewerten | ||
| Genre: | Arcade, Geschicklichkeit | ![]() |
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| Release: | 08.01.2012 | |||
Veröffentlicht am 16.01.2012
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Wir haben auf iPhone, iPad und iPod touch schon diverse Spiele gesehen, die sich rund um den Ball drehen. Vieles sind Sportsimulationen, aber auch zahlreiche Geschicklichkeitsspiele sind in dieser Liste enthalten. Auch heute haben wir wieder einen Kandidaten auf unserem Redaktionstisch liegen, der sich mit der Kombination des runden Gebildes und deiner Fingerfertigkeit befasst. „SteelBall“ greift so zwar auf ein alt-bekanntes Prinzip zurück, kommt aber mit einer bis jetzt noch ungesehenen Steuerungsmöglichkeit daher. Das diese eine Innovation ist und ob sie trotz der Kinderschuhe schon voll einsatzfähig ist, das werden wir dir im folgenden Test nahe bringen.
Dazu müssen wir dir allerdings erst einmal das grundsätzliche Prinzip näherbringen. Das ist jedoch denkbar einfach: von oben nach unten scrollt eine Art Fließband über dein Gerät. Auf diesem erscheint am unteren Ende ein Ball aus Stahl, wie schon im Titel des Spieles angekündigt. Bei diesem problemlosen Ablauf bleibt es aber natürlich nicht, denn immer wieder kommen dir Hindernisse in den Weg, denen du ausweichen solltest, indem du sie links oder rechts passierst. Vielen wird dieses Spielprinzip von einer alten Sat1-Sendung bekannt vorkommen.
Doch zum Glück gibt es noch ein paar Hilfsmittel, die dir auf deinem Weg zum nächsten Highscore helfen: Da wäre zum ersten einmal der Boost, der durch Magnete, die du innerhalb der Levels einsammeln kannst, aufgeladen wird. Er lässt dich für eine bestimmte Zeit schneller durch die Levels gleiten und vor allem beseitigt er alle Hindernisse in seiner Wirkungszeit. Zum zweiten kannst du auch Herzen aufsammeln, welche dir ein verlorenes Leben zurückgeben, sowie Münzen, die du im Ingame-Shop gegen PowerUps einlösen kannst.
Die Grafik ist verhältnismäßig detailliert und kommt ohne Fehler daher. Allerdings muss man auch dazu sagen, dass sich die Optik innerhalb des kompletten Spieles im Grunde genommen gar nicht ändert. Insofern hatten die Entwickler in diesem Fall ein verhältnismäßig leichtes Spiel – im doppelten Sinne. Auch hier wäre etwas mehr Abwechslung nicht verkehrt gewesen, im Fazit aber ok.
Und bei der Steuerung kommen wir nun zu der ganz am Anfang erwähnten Innovation. Doch beginnen wollen wir mit der Standartsteuerung. Diese könnte nämlich einfacher nicht sein. Kurz und knapp: Der Ball wird durch einen einfachen Slide in die gewünschte Richtung bewegt. Dabei löst du den Finger einfach an dem Punkt vom Display, wo du den Ball hinhaben möchtest. Das war es schon.
„SteelBall“ ist ein durchaus gutes Geschicklichkeitsspiel, welches vor allem mit dem Suchtfaktor punktet, den wir schon von anderen Vertretern dieses Genres kennen. Auch die Grafik ist ordentlich gemacht. Außerdem macht die Steuerung mit der Möglichkeit der Sprachkommandos Mut für die Zukunft und hat sich so der Herausforderung eines neuen Gebietes gestellt. Noch kann uns das leider nicht komplett überzeugen, da die Kommandos zum Teil erst beim zweiten oder dritten Mal und zeitlich verzögert anschlagen. Trotzdem eine lustige Idee, die noch etwas an Entwicklung erfordert. Dennoch bleibt natürlich noch die alt-bekannte Touchsteuerung, die gut funktioniert. Insgesamt fehlt „SteelBall“ etwas an Abwechlsung, doch der kurzzeitige Spielspaß kommt auf keinen Fall zu kurz.
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Quelle: Wizzary Entertainmen...
Dein Ziel ist es, so viele Meter wie möglich zurückzulegen und immer wieder deinen Highscore zu schlagen. Da nach jedem Level abgerechnet wird und dein Verdienst in Metern angegeben wird, ist es einfach wunderbar, immer wieder den nächsten Highscore aufs Korn zu nehmen und sich wieder ganz oben in die Bestenliste einzureihen. Das ist allerdings durch eben jene Hindernisse deutlich einfacher gesagt als getan. Dies sind rotierende Sägeblätter oder auch einfache Löchern im Boden. Berührst du diese, verlierst du eines deiner drei Leben.
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Quelle: Wizzary Entertainmen...
Also manövrierst du dich durch die Gegend und versuchst dabei nach Möglichkeit alles einzusammeln, was dir helfen kann, und vermeidest, was dir schadet. Fast eine Lebensweisheit, die das Prinzip dieses Spieles in kurzen Worten darstellt. Leider bietet „SteelBall“ nur einen Modus und somit nur wenig Abwechslung. Ein bisschen mehr hätte dem Spiel mit Sicherheit sehr gut getan. Wem es jedoch reicht, in stetiger Manier nach der eigenen Bestmarke zu jagen, der wird mit diesem Spiel durchaus seinen Spaß haben.
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Quelle: Wizzary Entertainmen...
Der Sound ist sehr passend zum Spiel gemacht. Vor allem die vorantreibende Rockmusik im Hintergrund passt zum immer schneller werdenden Spielverlauf und der „spacig“ wirkenden Umgebung. Wir hätten uns jedoch etwas mehr Action bezüglich der Soundeffekte gewünscht. Denn wenn du zum Beispiel Magnete einsammelst, bleibt dein Spielgerät komplett still. Und auch beim Crash mit den Sägeblättern, die dir im Endeffekt sogar den Gar ausmachen können, ertönt nur ein beiläufiges Geschepper, welches nicht annähernd gefährlich klingt. Hier hätte ein gutes Stück mehr Action dem Spiel gut getan, zumal mit der Musik schon ein guter Anfang gemacht wurde. Trotzdem hält sich das Spiel auch sound-technisch auf einem ordentlichen Level und bestätigt unser rundum solides Bild, welches wir von „SteelBall“ im Laufe unseres Tests gewonnen haben.
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Quelle: Wizzary Entertainmen...
Doch das Highlight kommt mit der zweiten zu wählenden Steuerungsmöglichkeit: Denn du kannst die Kugel auch mit der reinen Kraft deiner Stimme kontrollieren. Dazu musst du die Befehle in Form der Worte „links“ oder „rechts“ sprechen, allerdings in englischer Sprache. Eine lustige Methode, die aber leider nur mittelmäßig funktioniert. In einigen Momenten musst du den Befehl mehrmals aussprechen und die Reaktion des Balles ist auch etwas verzögert. Das kann in vielen Situationen die entscheidende Sekunde zu spät sein, zumal das Spiel immer schneller wird. Also ein guter Ansatz, aber durchsetzten wird sich unter den Spielern wohl erst einmal die konventionelle Touch-Steuerung.
Fazit
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16.01.2012 um 10:43 Testbericht "SteelBall" |
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13.01.2012 um 11:58 Casual-Klassiker "SteelBall" endlich im AppStore erschienen - iPad 2 zu gewinnen |
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| 16.01.2012 SteelBall |
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