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iBomber Defense Pacific [Universal]
Publisher:Cobra Mobile Limited
Genre:Strategie, Action
Release:01.03.2012
UniversalTestberichtVeröffentlicht am 05.03.12 um 00:00h | 0 Kommentare

Testbericht „iBomber Defense Pacific“

Augen zu, Kopfkino: Ein Dschungel. Grünes Dickicht, soweit das Auge reicht. Palmen, hochgewachsene Bäume, an denen exotische Früchte wachsen. Weißer Sandstrand und das Wasser, so blau wie die Augen einer schönen Frau. An einem Ort wie diesem möchte man Urlaub machen, einfach mal die Seele baumeln lassen und entspannen. Doch urplötzlich wird die harmonische Stille zerfetzt von einer ohrenbetäubenden Explosion! Knatternde MG-Salven mischen sich mit den Todesschreien junger Männer, die sich getroffen am Boden winden. Die anfängliche Idylle versinkt im Chaos des Krieges. Was 1942 noch brutale Realität war, können wir heute in diversen Videospielen nachempfinden. Eines davon ist das neu erschienene „iBomber Defense Pacific„, dem Nachfolger von „iBomber Defense„, das schon damals in unserem Test recht gut abgeschnitten hat. Kann der Nachfolger da mithalten oder sogar mit spannenden Neuerungen punkten?

iBomber Defense Pacific“ lässt sich ohne weiteres als klassisches Tower-Defense-Spiel bezeichnen. Jeden Level beginnt ihr mit einem kleinen Anfangsbudget, von dem ihr dann strategisch möglichst klug allerlei Geschütze aufstellt, um die gegnerischen Angriffswellen eine nach der anderen abzuwehren. So weit so gut. Da euer Geld zu Beginn knapp bemessen ist, gilt es die möglichen Routen der Gegner zu sondieren und dann eine solide Startdefensive zu errichten. Denn fehlt euch, nachdem ihr ein paar Geschütze fehlplatziert habt, erst einmal das Geld, dann müsst ihr mittel- und hilflos dabei zusehen, wie eine gegnerische Einheit nach der anderen in eurer Basis verschwindet. Diese zu beschützen ist selbsterklärend das Hauptziel des Spieles. Pro Einheit, die eure Basis erreicht, verliert ihr einen eurer 20 „Lebens-Punkten“. Sind diese aufgebraucht, ist der Level verloren.

Um das zu verhindern, muss ein bisschen taktiert und mit Hilfe der verschiedenen Waffen gnadenlos vernichtet werden. Von denen gibt es im Spiel 6 Verschiedene. Das einfache Maschinengewehr ist vor allem gegen Fußsoldaten wirksam, zeigt sich aber auch gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge effektiv, während die Kanone sich sowohl Panzern zu Land, als auch schwer gerüsteten Kriegsschiffen zu Wasser gleichermaßen kompromisslos annimmt. Eine andere Anlage liefert euch nach einer durchaus nicht zu unterschätzenden Produktionszeit Bomben, die ihr entweder einsetzen solltet, wenn sich doch einmal ein Gegner durch eure Befestigungsanlage geschlichen hat, oder wenn sich ein hartnäckiges Kriegsschiff so platziert hat, dass es euren Kanonen unmöglich ist, es zu erreichen. Eine präzise abgeworfene Bombe kann manches Mal über Sieg und Niederlage entscheiden. Der Flammenwerfer hat die Eigenschaft, gegnerische Einheiten verwundbarer zu machen. Einmal in Brand gesetzt, hat ein Jeep eurem MG-Feuer nichts mehr entgegen zu setzen. Luftangriffe lassen sich problemlos durch Boden-Luft-Raketen und Flugabwehr-Geschütze in den Griff bekommen. Zu guter Letzt habt ihr die Möglichkeit, Komm-Anlagen aufzustellen. Geschütze in deren unmittelbarer Nähe verfügen dann über eine höhere Reichweite.

Jeder Level wird durch einen kurzen Blick auf die Landkarte eingeleitet. Ihr seht kurz die Truppenbewegungen, was für gewisse Authentizität sorgt und uns gut gefallen hat. Dann werden euch knapp das sowie ein – im Vergleich zum ersten Teil neues – Sekundärziel aufgelistet. Erfüllt ihr dieses, zum Beispiel das erfolgreiche Beschützen eigener Anlagen oder die Errichtung von 5 Komm-Anlagen, dann gibts am Ende eine Auszeichnung und Extra-Punkte. Nach jedem Level wird eure Leistung bewertet und schließlich gibt euch das Spiel die Möglichkeit, sogenannte „Victory Points“ in 4-stufige Upgrades zu investieren, um eure Waffen schließlich noch einmal zu spezialisieren. Mit jedem Levelanstieg schaltet ihr ganz im Stile berühmter Multiplayer-Shooter wie „Modern Warfare“ außerdem noch verschiedene Perks frei, als das wären: Schnelleres Zielen, bessere Rüstung, u.a.. Wer sich seine Erfolge gerne auch später noch einmal vor Augen führen möchte, kann jederzeit einen Blick auf die penibel geführten Statistiken werfen. Sehr gut gefallen hat uns außerdem die Möglichkeit, das Spielgeschehen zu beschleunigen. Habt ihr nämlich erst einmal ein undurchdringliches Abwehrbollwerk erschaffen, dann könnt ihr euch auch im Schnelldurchlauf ansehen, wie eure Gegner mit dem Mute der Verzweiflung in ihren Untergang stürmen. Die meisten Features sind schon aus dem Vorgänger bekannt, das Spiel hat aber auch neue Aspekte, die es aufs Neue spannend machen.

Als Brett in Sachen Grafik kann „iBomber Defense Pacific“ sicher nicht bezeichnet werden, aber der Look an sich stimmt. Die 2D-Vogelperspektive lässt ohnehin nicht viel Spielraum für visuelle Kunstgriffe zu und die durchaus scharfen Texturen können genauso wie die hübschen Animationen überzeugen. Wie schon im Vorgänger sehen die Explosionen super aus und haben richtig „Wumms“ dahinter. Grafisch gibts von uns also Punkte im oberen Bereich der Skala.

Der Sound hat uns genauso wie die Grafik überzeugt. Wer das Spiel zum ersten Mal startet, der bekommt dank der wirklich stimmigen Musik richtig Bock aufs Losballern. Heroisch patriotische Kapellentöne heizen euch schon mal ein bisschen an, bevor ihr im Spiel selbst richtig was auf die Ohren bekommt, denn Explosionen und MG-Salven klingen genauso realistisch wie das gefährliche Zischen eines todbringenden Flammenwerfers.

iBomber Defense Pacific Teaser Trailer

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Die Steuerung funktioniert sehr präzise und ist denkbar einfach zu erlernen. Durch Tippen und festhalten, könnt ihr das jeweilige Geschütz eurer Wahl vom Auswahlmenü zum gewünschten Befestigungsplatz ziehen und dort platzieren. Bomben werft ihr genau nach dem gleichen Prinzip über euren Gegnern ab und bringt so Tod und Verderben. Ein einfaches Tippen auf ein Geschütz und ein aufpoppendes Menü bietet euch Reparatur und Upgrades an. Simpel und gut.

Review “iBomber Defense Pacific
Fazit:

iBomber Defense Pacific“ ist eine gelungene Fortsetzung. Dank simpler Steuerung, schönem Look und tollem Sound überzeugt sie mit den Vorzügen des Vorgängers und macht das effektvolle Verteidigen zum großen Spaß. Wir hätten uns vielleicht noch die eine oder andere Neuerung mehr gewünscht, im Großen und Ganzen aber wieder ein sehr solides Tower-Defense-Spiel. Für 2,39 € bekommt ihr eine umfangreiche Universal-App, die eine gehörige Portion Spielspaß mit sich bringt!

Pro:
+
simple Steuerung
+
Sound und Effekte haben richtig Wumms
+
recht umfangreiche Missionen
+
Umfang stimmt auch
Contra:
-
Wertung:
Grafik:7
Sound:8
Steuerung:8
Spielspaß:8
Gesamt:
8
iBomber Defense Pacific Reviewed by Jonathan Stahn on . Rating: 8 out of 10
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