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<title>iPlayApps.de Testberichte RSS Feed</title>
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<description>Deine Spiele-Magazin für iPhone, iPad und iPod touch...</description>
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        <title>Sonic The Hedgehog 4™ Episode II</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_II/10383/</link>
        <pubDate>Mon, 21 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_II/10383/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/sonic_the_hedgehog_4_episode_2/icon.png' border=0></a><br>Seit 2 Jahrzehnten flimmert der blaue Igel, das wohl schnellste Tier der Spielewelt, über unsere Bildschirme. Auch für unsere iOS-Plattform gibt es bereits so einige Sonic-Spiele, die – im Gegensatz zu den jüngeren Spielen auf anderen Plattformen, bei denen die Qualität doch das eine oder andere Mal zu wünschen übrig ließ - zum Großteil auf Begeisterung stießen. Fast zwei Jahre nach dem Release von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_I/2271/>Sonic The Hedgehog 4™ Episode I</A>“ hat sich Sega nun dazu hinreißen lassen, endlich mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_II/10383/>Sonic The Hedgehog 4 Episode 2</A>“ den zweiten Teil in den AppStore zu bringen. Es wird also wieder Jagd gemacht auf den bösen Gegenspieler Dr. Robotnik. Ob die zweite Episode ebenso gelungen ist wie der erste Teil, werden wir in unserem Test berichten.<br><br>In „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_II/10383/>Sonic The Hedgehog 4 Episode 2</A>“ ist Sonic nicht mehr alleine, sondern diesmal steht ihm sein Freund, der  doppel-schwänzige Fuchs Tails zur Seite. Dazu später mehr. In alter und damit meinen wir wirklich alt-bewährter Sonic-Manier hetzt ihr durch 5 verschiedene, alt-bekannte Stages wie die „Sylvania Castle“ oder „Oil Desert Zone“. Auch ein Special Stage ist wieder mit dabei. Dabei gilt es stets die goldenen Ringe einzusammeln und so schnell wie möglich das Level-Ende zu erreichen. <br>Das Grundkonzept hat sich, oh Wunder, also nicht verändert. Und das ist auch gut so. Im Gegenteil gilt: Zurück zu den Wurzeln! Das Gameplay ist ähnlich wie in Episode 1, wobei ein paar leichte Änderungen der Physik vorgenommen wurden. Sonic fühlt sich jetzt weniger leicht und substanzlos an, braucht aber länger, um so richtig in Fahrt zu kommen. Ees wirkt aber beinahe so, als sei Sega eine Überkorrektur unterlaufen. Das Handling des Blauigels mag funktionieren, wenn er erst einmal Top-Speed erreicht hat, da der Spielfluss aber immer wieder abrupt unterbrochen und dadurch beinahe störend verlangsamt wird, müsst ihr oft auch solche trägen Passagen über euch ergehen lassen und gerade dann fühlt sich Sonic schwammig und unpräzise an.<br>Besonders nervig wird das bei den Boss-Kämpfen. Die Gegner bleiben nämlich selbsterklärend auf einem Fleck, wieder kann der schnellste Igel der Welt seine Schnelligkeit nicht nutzen und die träge Steuerung treibt euch bisweilen die Zornesröte ins Gesicht. Besonders schwer wird’s trotzdem bis zum letzten Kampf gegen Doktor Robotnik nicht. Dafür sorgt bisweilen auch euer eingangs erwähnter Buddy Tails. Der offensichtlich gen-defekte, weil zwei Schwänze besitzende Fuchs hilft euch auf Knopfdruck und schafft dabei etwas, was viele KI-Helferlein an des Helden Seite oft verpatzen: Er nervt praktisch nie. Das mag vielleicht  den Sonic-Puristen anders gehen, aber schließlich gibt’s auch Casual Gamer da draußen. Und die werden mit der Igel-Fuchs-Koproduktion ihre wahre Freude haben. Im Sprung eilt Tails per Button-Tap herbei und hievt den Igel per doppel-schwänzigem Rotor in luftige Höhen hinauf. Auf dem Wasser fungiert er als pelziges Rennbot und unter Wasser verschafft er euch per Propeller Schub und damit wichtige Sekunden  im Kampf gegen die stetig drohende Atemnot. Außerdem können sich die beiden Helden zu einem stachelig-kuscheligen Knäuel vereinen und so gleichermaßen Gegner platt machen und Hindernisse beiseite räumen. <br>All das funktioniert eigentlich ziemlich gut und macht wirklich Spaß. Das Abenteuer ist jedoch nicht von allzu langer Dauer. Nach rund 2 Stunden ist Schluss mit lustig und den üblen Machenschaften des Herrn Robotnik ein Ende bereitet. Bis dahin kommt aber trotz schwammiger Steuerung bei niedrigen Geschwindigkeiten und immer wieder abrupten Speed-Einschnitten - gerade dann, wenn das Adrenalin anfängt sich im Körper breit zu machen - keine Langeweile auf.<br><br>Die Grafik in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_II/10383/>Sonic The Hedgehog 4 Episode 2</A>“ sieht solide aus. Der Stil ist ähnlich wie im Vorgänger und erinnert tatsächlich ein gutes Stück an gute alte Mega Drive Zeiten. Ein Unterschied zu Episode 1 ist der erhöhte Detailgrad, was die Levelhintergründe angeht, denn die sehen richtig hübsch aus! Auch die Animationen machen was her und wenn der Igel dann doch mal richtig abgeht, kommt dank flüssiger Bild-Rate auch das heiß-ersehnte Geschwindigkeits-Gefühl auf.<br>Beim Sound scheiden sich die Geister. Die einen werden sich darüber aufregen, dass es im Vergleich zum ersten Teil vor eineinhalb Jahren prinzipiell keine Veränderungen gibt und vor allem, dass sich die Musik nach 40 Sekunden in jedem Level wiederholt, uns hat er aber gefallen, dieser 32-Bit-Retro-Klang. Simpel weiß er doch sich in unsere Gehörgangswindungen einzubrennen und macht irgendwie einfach Spaß.<br><br>Die Steuerung kommt mit 3 Buttons aus. Links befindet sich euer Steuerkreuz, mit dem ihr Sonic klassisch nach links und rechts laufen lasst und einen Quick-Start auslöst, wenn ihr nach unten drückt und dazu die sich rechts befindliche Sprungtaste berührt. Ein dritter Knopf ruft Tails auf den Plan. Abgesehen von der bereits angesprochenen Trägheit bei niedrigen Geschwindigkeiten lässt sich der Igel im Großen und Ganzen relativ gut steuern. Ein paar kleine Schwierigkeiten sorgen hier aber ab und an für Aufregung und ein vorzeitiges Ableben. Übung macht aber bekanntlich den Meister!<br><br>Mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Sonic_The_Hedgehog_4_Episode_II/10383/>Sonic The Hedgehog 4 Episode 2</A>“  hat Sega wieder einmal eine durchaus gelungene iOS-Version ihres blauen Sprinter-Igels in den AppStore gebracht, auch wenn es das eine oder andere Problemchen mit der Steuerung gibt. Es wird auf Altbewährtes gesetzt, kleine Neuerungen frischen das Gameplay ein wenig auf. Fans kommen ebenso wie Neuankömmlinge in der Sonic-Welt auf ihre Kosten. <br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 7<br>Sound: 7<br>Steuerung: 7<br>Spielspaß: 8<br><b>Gesamt: 7</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-7.png border=0> ]]></description>
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        <title>N.O.V.A. 3</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/N_O_V_A__3/11044/</link>
        <pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/N_O_V_A__3/11044/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/nova_3/icon.png' border=0></a><br>Ganz frisch im AppStore ist heute Gamelofts neuester First-Person-Shooter „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/N_O_V_A__3_-_Near_Orbit_Vanguard_Alliance/11044/>N.O.V.A. 3</A>“ erschienen. Die beiden Vorgänger der von „Halo“ und „Crysis 2“ inspirierten Shooter-Reihe haben in ihrem Genre iOS-Geschichte geschrieben, so dass die Erwartungen der Fangemeinde mehr als hoch sind an den dritten Teil. Ob Gameloft die Erwartungen erfüllen kann, haben wir natürlich getestet. Und um das Fazit gleich vorwegzunehmen, ist „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/N_O_V_A__3_-_Near_Orbit_Vanguard_Alliance/11044/>N.O.V.A. 3</A>“ ein Glanzstück der iOS-Shooter-Gemeinde und weiß tatsächlich in vielerlei Hinsicht zu überzeugen! Warum? Lest selbst!<br><br>Wieder schlüpft ihr in die Rolle des schon aus den Vorgängern bekannten Soldaten Kal Wardin. Ein harter Hund, wie er im Buche steht. Bereit, um mit seinen fetten Kampfstiefeln nach allen Regeln der Kunst Alien-Hintern zu vermöbeln. Und genau damit fangt ihr auch sofort in der ersten der 10 Missionen, die in einer Gesamtspielzeit von geschätzten 5 Stunden zu bewältigen sind, an, ohne viel Zeit oder Worte zu verlieren. Der erste Level führt dich auf unsere inzwischen nicht mehr ganz so grüne Erde. Der Anlass stellt sich wie folgt dar: Eine gute Freundin namens Yelena steckt ziemlich in Schwierigkeiten. Natürlich liegt es nun an dir, ihr zu helfen. Also auf in den Kampf gegen die Voltariten.<br>Fortan ballert ihr euch durch nicht enden wollende Gegnerhorden, zerberstet in einem Kampf-Mech alles und jeden, der sich euch in den Weg stellt, rast mit einem Buggy über die Golden Gate Bridge in San Francisco und macht dabei am Bordgeschütz eine hoffentlich gute Figur. Der Fokus liegt selbstverständlich auf den Gefechten. Das wirft natürlich die Frage nach der gegnerischen KI auf, die alles in allem einen vernünftigen Eindruck macht. Zwar begegnet ihr hin und wieder mal einem Alien, der sich mit dem Rücken zu euch in Deckung begibt und quasi darum bettelt, abgeknallt zu werden.Das wird aber durch die sehr intensive Atmosphäre und die Handlungsdichte des Spiels wunderbar verschleiert und fällt deshalb kaum auf.<br>Wie von einem Vollblut-Shooter zu erwarten, gibt es in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/N_O_V_A__3_-_Near_Orbit_Vanguard_Alliance/11044/>N.O.V.A. 3</A>“ kaum Verschnaufpausen. Ständig müsst ihr Kollegen in Not retten, Scharfschützen ausschalten, Sprengsätze legen und und und. In Sachen Abwechslung lässt sich der First-Person-Shooter nichts zu Schaden kommen. Abwechslung gibt es auch beim Waffenarsenal: Ob Sturmgewehr, Schrotflinte, Pistole, Raketenwerfer, Scharfschützengewehr oder futuristische Laser-Kanone - jede Waffe hat sein Aufgabengebiet, indem sie zu überzeugen weiß. Hinter jedem Schuss ist richtig Wumms für den handfesten Ballerspaß. Auch wieder dabei sind die aus den Vorgängern bekannten Spezialkräfte, mit denen sich Herr Wardin durch jede noch so entschlossene Gegnerhorde beißt. Per Tap auf den entsprechenden Button lassen sich Gegner mit einem an Star Wars erinnernden „Macht-Stoß“ zu Boden schleudern, ihr friert sie einfach ein oder verlangsamt die Zeit. Geht ihr doch einmal zu übermütig vor, frei nach dem Motto „Kopf durch Wand“, dann lädt das Spiel beim letzten der großzügig gesetzten Speicherpunkte. Durch das ganze Spiel hindurch, kämpft ihr euch durch wunderbar stimmige Schauplätze, die letztendlich zwar schlauchartig ans Ziel führen, wie es bei Shootern dieser Art nun einmal Gang und Gebe ist, jedoch fühlt es sich nie dermaßen linear an.<br>Ein paar kleine Bugs gibt es zwar ab und zu auch mal zu entdecken, die den Spielspaß aber aus unserer Sicht nur geringfügig stören. So sterben gegnerische Aliens manchmal, obwohl wir deutlich danebengeschossen haben. Oder Geschosse prallen an optisch nicht vorhandenen Hindernissen ab. Ebenfalls vorgekommen ist, das wir ohne jeglichen ersichtlichen Grund im Boden versunken sind und die Welt quasi von unten bewundern durften. Nicht gestorben, aber trotzdem keine Chance, weiterzuspielen ist schon etwas frustrierend. Wir hoffen mal, dass sich die Entwickler hier noch einmal dransetzen und diese Probleme bald der Vergangenheit angehören.<br><br>Das aus unserer Sicht Herz des zweiten Teils war der Mutliplayer-Modus. Hier hat Gameloft, was die bloßen Fakten angeht, noch einmal nachgelegt. Bis zu 12 Spieler können auf 6 Maps in 6 Spielmodi gegeneinander in den Kampf ziehen. Klingt sehr gut, es gibt aber ein paar kleine Kritikpunkte. Was uns doch etwas sauer aufgestoßen hat, ist die Tatsache, dass man sich im Online-Modus per In-App-Kauf bessere Waffen beschaffen kann. Aufrüsten ist ja schön und gut und elementar für ein Online-Gefecht, aber bitte durch im Kampf verdiente Erfahrung - und nicht durch den dickeren Geldbeutel. Das ist aus unserer Sicht unfair. Außerdem kam uns das Online-Gameplay irgendwie etwas träge und weniger rasant als im zweiten Teil vor. Aber es gibt auch Positives zu berichten, denn nicht nur im Einzelspieler-Modus können nun ein Buggy und ein Mech gesteuert werden, sondern auch im Online-Kampf.<br><br>Grafisch fährt „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/N_O_V_A__3_-_Near_Orbit_Vanguard_Alliance/11044/>N.O.V.A. 3</A>“ schwere Geschütze auf. Texturen sind scharf, die Auflösung hoch, Bewegungen und Explosionen, alles ist wunderbar animiert und bewegt sich auf iOS-Top-Niveau! Am schönsten bei der ganzen Sache ist, dass es selbst beim chaotischsten Gefecht ziemlich ruckelfrei blieb. Zumindest auf unserem Test-Phone (Phone 4S). Auf dem neuen iPad gab es doch den einen oder anderen Ruckler, was aufgrund der Leistungsfähigkeit des Gerätes eigentlich irritierend ist.<br>Sound und Grafik liegen ziemlich gleich auf. Was wir hier auf unsere Ohren bekamen, war Kino-Blockbuster-Qualität und hört sich einfach super an! Ein passender Soundtrack untermalt die knallharte First-Person-Action nach allen Regeln der Kunst und Alien-Gekreische, Sturmgewehr-Salven und Explosionen klingen großartig! Top-Note!<br><br>Als wäre es noch nicht genug, können wir auch die Steuerung im Großen und Ganzen loben. Links bewegen, rechts Zielen, Schießen, Kräfte einsetzen, Zoomen und Springen. Oben rechts lässt sich per Swipe durchs Waffenarsenal sowie Granattypen scrollen und sogar auf eine Sprint-Taste wurde nicht verzichtet. Alles funktioniert ziemlich reibungslos. Lediglich in die Knie gehen könnt ihr - ganz im Gegensatz zu euren Feinden - nicht. Deckung suchen wird dadurch deutlich erschwert. Wenn wir noch einen Kritikpunkt suchen wollen, dann den, dass die Buttons auf dem iPhone vielleicht etwas klein geraten sind. Das ist aber andererseits auch nicht wirklich anders möglich, denn wir haben ja immer noch ein Smartphone vor der Nase. Auf dem iPad geht das deutlich besser, vor allem wenn man etwas kräftigere Finger hat.<br>	<br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/N_O_V_A__3_-_Near_Orbit_Vanguard_Alliance/11044/>N.O.V.A. 3</A>“ wirft Genre-typische Elemente in den Action-Topf und heraus kommt ein First-Person-Shooter, der durch tolle Grafik, großen Umfang, atmosphärische Tiefe, brisante Gefechte und gute Spielbarkeit überzeugt! Lediglich ein paar kleinere Bugs und die In-App-Käufe im Mehrspieler-Modus sind negativ aufgefallen. Von uns gibt es deswegen eine uneingeschränkte Empfehlung!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 9<br>Sound: 10<br>Steuerung: 8<br>Spielspaß: 9<br><b>Gesamt: 9</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-9.png border=0> ]]></description>
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        <title>My Little Hero</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/My_Little_Hero/11085/</link>
        <pubDate>Wed, 09 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/My_Little_Hero/11085/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/my_little_hero/icon.png' border=0></a><br>Die Entwickler von Ncsoft laden ein zu einer Reise in mutmaßlich längst vergangene Kindertage und schaffen es tatsächlich, die eine oder andere Erinnerung - und sei es eine noch so kleine - wiederaufblitzen zu lassen. Die Gute-Nacht-Geschichte ist fertig gelesen, das Licht ausgeknipst und die Tür gerade hinter Mama und Papa ins Schloss gefallen. Der Mond wirft gespenstische Schatten auf Wand und Decke, draußen knarzen und ächzen die Bäume und plötzlich wimmelt es im Kinderzimmer nur so von Monstern und Gespenstern. Da hilft nur ans Lieblings-Kuscheltier klammern, tief unter die kuschelige Decke verkriechen und die Augen ganz fest zukneifen! So oder so ähnlich ging es wohl jedem von uns als wir klein waren. Wer sich darüber hinaus schon immer gewünscht hat, die fiesen Geister und das ganze andere Viehzeug auf heldenhafte Weise zu vertreiben, der könnte bei „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/My_Little_Hero/11085/>My Little Hero</A>“ voll und ganz auf seine Kosten kommen. Ob das so ist, lest ihr in unserem Test.<br><br>In dem Top-Down-Abenteuer spielt ihr einen kleinen Jungen, der sich, nachdem sein herzallerliebstes Kuscheltier vom bösen Boogey-Man entführt worden ist, auf macht, es aus den spitzfingerringen Klauen des eben erwähnten Schurken zu befreien und sicher wieder ins heimische Kinderzimmer zu bringen. Wegen der Sicherheit setzt ihr euch zu allererst einmal den selbst zusammengeschusterten Papp-Helm auf und schnallt euer Holzschwert um. So ausgerüstet geht es dem Boogey-Man durch den Wandschrank, der als Portal dient, hinterher in eine schaurig schöne Fantasie-Welt. In 4 verschiedenen Abschnitten jagt ihr eurem Kuscheltier hinterher. Die einzelnen Levels sind nie zu lang und Langeweile kommt nicht nur aus diesem Grund selten auf.<br>Am Ende jedes Abschnittes wartet ein Endgegner darauf, von euch besiegt zu werden, bis ihr schließlich und endlich das Versteck des skrupellosen Entführers erreicht. Habt ihr zu Beginn lediglich das eingangs erwähnte Schwert, findet ihr in jeder Welt einen der vier wichtigen Gegenstände, mit denen sich Rätsel und Feinde gleichermaßen knacken lassen. Da ist zum einen die Taschenlampe, mit der ihr bestimmte Gegner blenden und abschrecken oder Tormechanismen auslösen könnt. Mit der Steinschleuder lassen sich Feinde auch auf größere Entfernung ausschalten, der Badering lässt euch Gewässer durchschwimmen und mit Hilfe des Regenschirmes prallen gegnerische Geschosse einfach von euch ab. Zwischendurch müsst ihr immer wieder kleine Rätsel lösen, wie zum Beispiel Schraubenmuttern finden, um diese auf Druckplatten zu platzieren, wodurch ein neues Tor geöffnet wird. Die Schwierigkeit dieser Denksportaufgaben hält sich über das gesamte Spiel hinweg in Grenzen. Einzig die teilweise mangelnde Übersicht, ob fehlender Minikarte, macht da hin und wieder mal Probleme.<br>Auf ähnlichem Niveau sind auch die Gefechte in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/My_Little_Hero/11085/>My Little Hero</A>“. Man muss wirklich kein diplomierter Raketenforscher sein, um die Kämpfe gegen die zugegebenermaßen überraschend vielseitig ausfallenden Gegnertypen zu überstehen. Sollte es ein wandelnder Ast oder eine Ameise wider erwarten doch einmal schaffen, euch zu treffen, dann helfen im Spiel verteilte Süßigkeiten. Besiegte Gegner lassen Knöpfe fallen - Ähnlichkeiten zum Award-Gewinner <a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Paper_Monsters/8628/>Paper Monsters</A> sind hier wie in vielen anderen Punkten natürlich rein zufällig - die als Währung dienen, um heilbringende Lutscher zu erwerben. Wer eine Herausforderung sucht, muss wohl oder übel weitersuchen, denn jeder, der ein wenig Konzentration mitbringt, sollte das Spiel größtenteils schadlos überstehen. Hier gilt: Der Weg ist das Ziel und die Spielerfahrung insgesamt wichtiger als das Erreichen des Spielendes.<br><br>Die Grafik in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/My_Little_Hero/11085/>My Little Hero</A>“ weiß zu überzeugen. Hochauflösende Texturen und atemberaubende Effekte trifft man zwar nicht an, doch das macht gar nichts, wenn man einen Blick auf die Atmosphäre wirft, zu der der gewitzte Cartoon-Look des Spieles entscheidend beiträgt. Positiv hervorzuheben sind die liebevoll gestaltete Spielwelt und die putzigen Animationen. <br>Nicht nur die Grafik, auch der Sound spielt eine wichtige Rolle bei der Erzeugung eines stimmigen Spielerlebnisses. Egal, ob es sich um das Zischen eures Schwertes, das Schreiten durchs hohe Gras oder die verschiedenen Geräusche handelt, die eure Feinde von sich geben, in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/My_Little_Hero/11085/>My Little Hero</A>“ klingt das alles gerade richtig und stört selten. Das hat uns gut gefallen. Hinzu kommt eine eher unaufdringliche Hintergrundmusik, die wenig stört.<br><br>Ebenso einfach ist die Steuerung gehalten. Links unten befindet sich das Steuerkreuz, mit dessen Hilfe ihr euch durch die Landschaft bewegt. Rechts unten verschiedene Aktionstasten, wie Schlagen, Taschenlampe anknipsen etc. All das ist äußerst übersichtlich gestaltet und funktioniert einwandfrei. Springen tut ihr automatisch an gegebener Stelle. Die simple Steuerung bietet also keinen Grund zum Meckern und sahnt deshalb gut Punkte ab!<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/My_Little_Hero/11085/>My Little Hero</A>“ ist ein gut gelungenes Hostentaschen-Abenteuer mit einem kleinen, aber sehr mutigen Helden, den ihr durch zahlreiche Levels mit einiger Zeit Spielspaß steuern müsst. Ein abwechslungsreiches Spielprinzip, die liebevoll gestaltete Welt und das kreative Gegnerdesign zeichnen das Spiel zusammen mit einer einfachen Steuerung aus. Wer ein bisschen Hack’n’Slay mit viel Charme, putziger Darstellung und kleinen Puzzles für Zwischendurch sucht, der kann hier getrost zugreifen!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 7<br>Sound: 8<br>Steuerung: 8<br>Spielspaß: 7<br><b>Gesamt: 7</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-7.png border=0> ]]></description>
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        <title>Shark Dash</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Shark_Dash/11012/</link>
        <pubDate>Mon, 23 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Shark_Dash/11012/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/shark_dash/icon.png' border=0></a><br>Gameloft versetzt euch mit seinem neuesten Titel „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ noch einmal in die hoffentlich gut behütete Kindheit und die Familien-eigene Badewanne, in der sich Quietsche-Entchen und Plastik-Hai nach Herzenslust bekriegen. Der Clou an der Sache: Hat sich der Hai ja eigentlich schon lange als gefräßiger Bösewicht etabliert, so ist er in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ der von euch gesteuerte und gefeierte Held. Und die sonst so niedlichen gelben Entlein treten hier als hinterhältige Fieslinge auf. Rollentausch quasi. Ob dieses gewagte Experiment hinhaut oder der Hai ruck zuck auf dem Trockenen sitzt, lest ihr in unserem Test.<br><br>In einer kurzen Einführung müsst ihr hilflos mit ansehen, wie die hübsche Angebetete eures Hai-Protagonisten von den hinterhältigen Plastik-Enten rücksichtlos entführt wird. Sobald Freund und Feind sowie eure Motivation klar ist, geht es auch schon los. Ziel in jedem der insgesamt 96 Level, aufgeteilt in 4 Welten, ist es, alle Enten zu erwischen und die gelb-gefiederten Bösewichter aufzufressen. Das funktioniert, indem ihr den Hai, ähnlich wie in anderen Physik-Puzzlern wie „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“ oder auch „a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Saving_Yello/10010/>Saving Yello</A>“ durchs Level katapultiert und die verschiedenen, in der Wanne platzierten Objekte effektiv nutzt. Langeweile kommt dabei so schnell nicht auf, denn es werden euch beim Voranschreiten der Level immer wieder neue Objekte vorgestellt, mit denen ihr interagieren könnt. Und ganz klassisch steigt natürlich auch nach und nach der Schwierigkeitsgrad immer weiter an.<br>Ihr beginnt jedoch mit nur einem Hai, der einfachen Aufgabe, alle Enten mit möglichst wenigen Schüssen zu erwischen und alle im Level platzierten Münzen aufzusammeln. Vor und während jedem Durchganges wird die Höchstanzahl an „Schüssen“ in der linken unteren Ecke des Bildschirmes angezeigt, sodass ein Blick genügt, um zu wissen, dass man doch keinen Stern am Ende bekommt. Von denen gibt es nämlich jedes Mal drei abzuräumen, wobei es einen allein schon für das Abschließen des Levels, also das Erwischen aller Enten gibt. Den zweiten gibt es, wie schon erwähnt, wenn ihr eine vorher festgelegte Anzahl an Versuchen einhaltet. Wie oft ihr den armen Hai an seiner Schwanzflosse langziehen könnt, verrät ein Blick auf die leuchtenden Punkte auf dem Stöpsel am Wannenboden. Den letzten Stern dürft ihr euer eigen nennen, wenn ihr am Levelende alle darin vorkommenden Münzen eingesammelt habt. Die Kombination aus all diesen Herausforderungen sorgt dafür, dass „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ für den, der sich länger mit dem Spiel beschäftigen möchte, nie zu leicht wird, jedoch gleichzeitig auch für den Casual-Gamer stets motivierend und interessant bleibt. Das gibt fette Pluspunkte aufs Spielspaßkonto.<br>Sobald ihr die erste Welt abgeschlossen habt, werden euch weitere Hai-Arten vorgestellt. Der Säge-Hai Sawy durchtrennt mit Leichtigkeit Ketten, an denen zum Beispiel Seifenblöcke baumeln und Hammy kann mit seiner Hammernase auch weiter entfernte Enten erwischen. Scuby ist ein ausgezeichneter Taucher und spürt die gelben Plastik-Viecher auch unter Wasser auf. Für Abwechslung sorgen auch die verschiedenen Objekte im Spiel. Schwimmringe lassen Haie und Enten gleichermaßen hochschnellen, Minen explodieren bei der kleinsten Berührung und Badesalzblöcke lösen sich bei Kontakt mit Wasser auf. Die Art und Weise, auf die die verschiedenen Objekte den Durchlauf eines Levels beeinflussen und den Hai wild umher flitzen lassen, sind oft so unvorhersehbar, dass man immer wieder überrascht wird. Das hat uns beim Spielen tatsächlich das ein oder andere Grinsen aufs Gesicht gezaubert und verhilft „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ zu einer guten Note.<br><br>An der Grafik von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ gibt es eigentlich nichts auszusetzen. Scharfe Texturen und ein witziger Knuff-Look machen einen guten Eindruck. Die Haie sind schön animiert und sehen klasse aus, genauso gut haben uns die von Welt zu Welt unterschiedlichen Gestaltungen der Umgebungen gefallen. Lediglich die „heimische“ Wanne der ersten Welt lässt ein bisschen visuelle Langeweile aufkommen, aber ein Blick ins eigene Bad macht klar: Weiße Fliesen und Wasserhähne sind naturgemäß nicht unbedingt das Material, aus dem Abenteuer und Abwechslung gemacht sind.<br>Der Sound in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ hat uns ausgesprochen gut gefallen! Alle Effekte sorgen für eine heiter entspannte Stimmung und vor allem die musikalische Untermalung der Level ist sehr gut gelungen. Je nach dem  in welcher der vier Welten ihr umherschwimmt, klingen individuell passende Töne durch. Seid ihr also in der japanischen Badewanne unterwegs, dann erinnert der Soundtrack tatsächlich auch an das Land der aufgehenden Sonne.<br><br>Simpler kann eine Steuerung wohl kaum sein. Durch Festhalten und Ziehen der Schwanzflosse des Hais ladet ihr den Schuss auf, könnt dann durch Verschieben des Fingers die Flugbahn ändern und schickt den hungrigen Spielhelden dann auf die Reise. Das funktioniert einwandfrei und ist schon aus zahlreichen anderen Genrevertretern bekannt.<br><br>Mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Shark_Dash/11012/>Shark Dash</A>“ liefert Gameloft ein gelungenes Debut im Genre der Physik-Puzzle ab. Es macht einen Riesenspaß, mit dem kleinen Sharky auf Enten-, und Sternejagd zu gehen, der große Umfang mit Aussicht auf nachgelieferte Zusatzlevels rundet den guten Gesamt-Eindruck ab. Klare Kaufempfehlung!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 9<br>Steuerung: 9<br>Spielspaß: 9<br><b>Gesamt: 9</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-9.png border=0> ]]></description>
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    <item> 
        <title>Burnout™ CRASH!</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Burnout_CRASH/9904/</link>
        <pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Burnout_CRASH/9904/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/burnout_crash/icon.png' border=0></a><br><br>Normalerweise gehen wir mit stoischer Gelassenheit durch’s Leben. Der laute Fernseher der Nachbarn bringt mich genauso wenig aus der Ruhe, wie das schwächelnde W-LAN oder der obligatorische Computer-Absturz kurz vor Vollendung einer unfassbar wichtigen Mail. Doch wenn im Feierabendverkehr Vorfahrten genommen, rote Ampeln überfahren und Kurven geschnitten werden, ist Schluss mit Lustig! Dann wünschen wir uns regelmäßig einen fetten Geländewagen und die nötige Portion völliger Rücksichtslosigkeit, um all die Schleichraser und Mittelstreifen-Zähler ganz sanft aus dem Weg zu schubsen. Sollte das die ein oder andere Explosion und ein unfassbares Chaos mit sich bringen, wäre das zum einen wahrscheinlich relativ gesundheitsgefährdend und zum anderen genau das Material, aus dem Entwickler Criterion bereits im Jahre 2001 den ersten Teil der erfolgreichen Action-Rennspiel-Serie „Burnout“ gezimmert hat. Nach dem Erscheinen mehrerer Sequels für PC und Konsolen hat der Titel nun endlich auch den Sprung aufs Smartphone geschafft. Ob es sich dabei um eine Punktlandung oder doch eher einen schmerzhaften Bauchklatscher handelt, erfahrt in unserem Test.<br><br>In „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Burnout_CRASH/9904/>Burnout Crash!</A>“ ist es eure Aufgabe, auf riesigen Kreuzungen und mehrspurigen Straßen das größtmögliche Chaos zu provozieren. Je mehr Autotrümmer sich über die Szenerie verteilen, desto besser. Dazu habt ihr in 6 verschiedenen Umgebungen mit je 9 Kreuzungen und Straßen und in 3 verschiedenen Spielmodi Gelegenheit. In „Rush Hour“ gilt es ganz einfach so viel Chaos und Zerstörung zu verursachen, wie es nur geht. Im Modus „Pile Up“ erwartet euch im Prinzip das Gleiche, nach einer bestimmten Zeit jedoch hört der Verkehr auf, und euer Fahrzeug steckt alles in Brand, was es berührt. Dabei läuft eine Art Multiplikator mit und sobald ihr für längere Zeit nichts mehr abgefackelt habt, endet die Runde. In eine andere Richtung geht es in „Road Block“. Englisch-kundige wissen sofort, hier geht’s darum, eine Art Straßensperre zu errichten. Dazu benutzt ihr ganz einfach die herankommenden Fahrzeuge und lasst diese explodieren, um so den Weg für alle Nachkommenden blockieren. Schließlich müsst ihr verhindern, dass Autos die Kreuzung unbeschadet durchfahren und eurer blinden Zerstörungs-Wut entkommen. Schaffen das 5 Fahrzeuge, ist der Level beendet.<br>Vor jedem Durchlauf seht ihr eine Liste der Herausforderungen, die es im Level zu meistern gilt. Das kann zum Beispiel das Zerstören eines bestimmten Gebäudes sein oder das Erreichen einer gewissen Schadenssumme. Denn alles, was ihr kaputt macht, bringt Kohle. Für jede Herausforderung, die ihr schafft, gibt es einen von 5 Sternen und mit denen wiederum schaltet ihr nach und nach 7 Fahrzeuge und die restlichen Umgebungen frei.  Genügend Langzeitmotivation sollte also dank gebotener Abwechslung vorhanden sein. Dazu tragen nicht zuletzt die zahlreichen Extras bei, die euch auf verschiedenste Arten bei der Erzeugung von Chaos und Zerstörung unterstützen. Ein explodierter Pizza-Wagen beispielsweise lässt euch am Glücksrad drehen und beschert euch Extras, wie eine Polizei-Straßensperre, die Fahrzeuge daran hindert, die Kreuzung zu verlassen, wild um sich ballernde UFO’s oder ein Magnet, der Autos und Busse in eurer Nähe anzieht.<br>Das hört sich alles ganz gut an und macht tatsächlich für eine begrenzte Zeit auch Spaß, doch letztendlich lässt sich „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Burnout_CRASH/9904/>Burnout Crash!</A>“ auf wildes Herumwischen auf dem Bildschirm und ein nettes Effekte-Gewitter herunter brechen. Mehr ist es nämlich nicht und damit ist das Spiel mehr denn je den Geschmäckern der iOS-Gamer ausgesetzt. Wer auf Chaos und Explosionen steht und auf Spieltiefe, Taktik und ein erfrischendes Konzept verzichten kann, der findet hier einen treuen Begleiter für Bus und Bahn. Allen anderen dürfte der spielgewordenen Michael-Bay-Film schnell langweilig werden.<br><br>Grafisch bewegt sich „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Burnout_CRASH/9904/>Burnout Crash!</A>“ in der oberen iOS-Liga. Auf dem neuen iPad fallen die Menüs eher unschön auf. Doch sobald das erste Fahrzeug in einem Feuerball aufgeht und eine Explosion nach der anderen den Bildschirm erschüttern lässt, entfaltet der Titel mit seiner Top-Down-Ansicht seinen ganz eigenen grafischen Charme. Das Chaos wird spektakulär in Szene gesetzt und bietet wenig Grund zum Meckern.<br>Der Sound ist top. Es sei vor allem der großartige Soundtrack des Spieles erwähnt, der nicht nur in den Menüs für rockige Abwechslung sorgt, sondern auch die wahnwitzige Zerstörungs-Orgie während es Spielens geschmackvoll untermalt. Explosionen klingen authentisch und der reißerische, an Spielautomaten erinnernde Sprecher gibt dem Ganzen eine besondere Note. Nervig und unpassend war in unseren Augen lediglich das cartoonige Hüpfgeräusch des Autos. Boing? Nein Danke!<br>Die Steuerung ist rasch erklärt. Zu Beginn jedes Levels steuert ihr euer Fahrzeug auf die Kreuzung zu, indem ihr mit dem Finger vor dem Auto herwischt. Sobald ihr crasht, könnt ihr euren Boliden durch Wischbewegungen in jede beliebige Richtung springen lassen, um maximalen Schaden zu bewirken. Zwischendurch werden durch Fingertap verschiedenste Extras aktiviert und Explosionen ausgelöst.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Burnout_CRASH/9904/>Burnout Crash!</A>“ ist schnell, bunt und laut und definitiv ein großartiger und kurzweiliger Zeitvertreib für Zwischendurch. Toller Sound, zufriedenstellende Grafik und ein hoher Umfang erfreuen vor allem das Herz eingefleischter Fans der Serie, die den Chaos-Racer nun endlich auch unterwegs spielen können. Leider wird das Gameplay recht schnell eintönig, wogegen auch der große Umfang nicht allzu viel tun kann. Deshalb schrammt der Titel ganz knapp am Gewinn unseres Awards vorbei.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 9<br>Steuerung: 7<br>Spielspaß: 7<br><b>Gesamt: 7</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-7.png border=0> ]]></description>
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        <title>Max Payne Mobile</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Max_Payne_Mobile/10672/</link>
        <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Max_Payne_Mobile/10672/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/max_payne/icon.png' border=0></a><br>Weil sich die Fans der Serie immer noch ein bisschen darüber aufregen, dass ihr verschrobener Lieblings-Cop auf der Leinwandversion durch Ex-Unterwäschemodel Mark Wahlberg verkörpert wurde, passt es ganz gut, dass Rockstar mit der iOS-Portierung zum einen von eben benannter Misere ablenkt und zum anderen die Wartezeit auf den Release des dritten Teils für PC und Konsolen verkürzt. Natürlich ist die Rede von Max Payne. Wir in der Redaktion konnten es kaum erwarten, uns den 2001 erschienen Klassiker endlich noch einmal zur Brust zu nehmen, denn was immer Rockstar anpackt, hat die Tendenz, sich in pures Gold zu verwandeln. Mit solch verschwindend geringen Erwartungen im Hinterkopf, haben wir uns also hingesetzt und sind ein weiteres Mal in die verstörende Gedankenwelt des durch Tragödie und Schicksal geschundenen Max Payne abgetaucht. Max Payne, der nicht nur kaltblütiger, in Slow Motion um sich ballernder Super-Cop, sondern vor allem Vater einer kleinen Tochter, sowie liebender Ehemann seiner Frau Michelle ist. Ein bisschen Trivia am Rande: Wusstet ihr, dass wir es der Hartnäckigkeit des Publishers zu Verdanken haben, dass wir überhaupt in den Genuss dieses 3rd Person Shooters kommen? Als das Spiel vor mehr als 10 Jahren erschien, wurde es nämlich kurz nach Release von der Bundesprüfstelle für jungendgefährdende Schriften indiziert! Die Bullet-Time ließe den Gegnern keine Chance, sich zu verteidigen und ermögliche dem Spieler ein regelrechtes Abschlachten wehrloser Personen… Seit dem sind aber glücklicherweise ein paar Jahre ins Land gegangen, Take 2 beantragte eine erneute Prüfung und nun dürfen wir Herrn Payne mit HD-Texturen in unserer Hosentasche umhertragen.<br><br>Alles beginnt an einem wunderschönen Sommer-Abend. Max ist auf dem Heimweg von der Arbeit, genießt die letzten Sonnenstrahlen, den Duft von frisch-gemähtem Rasen. Die Luft ist erfüllt vom Geschrei ausgelassen spielender Kinder in der Nachbarschaft – Vorstadt-Idylle, der gelebte Amerikanische Traum. Doch in dem Moment, in dem der Polizist die Haustür aufschließt, überkommt ihn ein merkwürdiges Gefühl. Auf sein Rufen kommt keine Antwort, weder von seiner kleinen Tochter, noch von Michelle. Die Wohnung ist verwüstet, plötzlich hört er Baby-Geschrei und die verzweifelten Hilfe-Rufe seiner Frau. Mit gezogener Waffe rennt er die Treppe hinauf und findet seine nur Monate alte Tochter tot und seine Frau erschossen auf dem Bett liegend. Ermordet von ein paar Junkies.<br>Fortan ist Max Payne auf Rache aus. Rache an denen, die verantwortlich sind für den Scherbenhaufen, der sich von nun an „Leben“ nennt. Offenbar spielt die Designer-Droge ‚Valkyrie‘ - oder kurz ‚V‘ - eine entscheidende Rolle und Max wechselt zum Drogendezernat DEA, ermittelt dort undercover, um ein für alle Mal aufzuräumen. Ihr steigt 3 Jahre später wieder ins Spiel ein, um einen wichtigen Informanten zu treffen, der wertvolle Informationen für euch bereithält. Die Story des Spiels treibt euch durch U-Bahn-Schächte, ein Bordell, das Gelände einer Stahlfabrik und sogar einen nordisch angehauchten S&amp;M Nacht-Club mit Namen Ragna Rock. Im Untergrund liefert ihr euch schließlich ein ums andere Feuergefecht mit dem Abschaum der New Yorker Mafia und treibt die Story voran. Die allein ist übrigens die 2,39 € wert!<br>Neben einem riesigen Waffenarsenal von beidhändig geführten Berettas bis hin zum tödlich präzisen Scharfschützengewehr hilft euch die sogenannte Bullet Time, jedes Gefecht lebend zu überstehen. Das auch aus der Matrix-Reihe bekannte Feature lässt euch per Fingertap die Zeit verlangsamen und verschafft euch so für kurze Zeit einen Vorteil im Kampf.<br>Die Inszenierung in Max Payne sucht seinesgleichen! Die Geschichte wird in unglaublich atmosphärischen Comic-Sequenzen erzählt, während des Spieles sorgen Slow-Motion und filmreife Kamerafahrten für ein unvergleichbares Spielerlebnis. Die tollen Sprecher tun ihr übriges und ziehen euch regelrecht in die dunklen Abgründe der Seele des Max Payne. Da es sich hier um eine exakte Portierung des kompletten Spieles für PC handelt, ist der Umfang entsprechend groß und ihr verbringt etliche Stunden in der tristen Unterwelt des Big Apple. Wer danach noch nicht genug hat, der kann sein Geschick im sogenannten New York Minute-Mode auf die Probe stellen, indem ihr das Spiel auf Zeit durchzocken müsst. Fürs Erledigen von Gegnern gibt’s wertvolle Extra-Sekunden auf die Uhr. Das bietet Abwechslung und motiviert.<br>Aber bei so viel Lob wollen wir auch einzelne Kritikpunkte nicht ganz ungenannt lassen. Wir hätten uns ein paar mehr Speicherpunkte gewünscht, denn wenn man dann doch mal nicht schnell genug alle Gegner eliminiert hat oder aber z.B. von einer U-Bahn überfahren wird, muss man doch ein ganzes Stück im Level wieder zurück. Mag für Hardcore-Gamer verschmerzbar sein - Strafe muss schließlich sein – aber auf unseren mobilen Wundergeräten ist ja auch der eine oder andere Gelegenheitsspieler dabei, den das vielleicht etwas frustrieren dürfte.<br><br>Mussten wir damals noch angesichts der Systemanforderungen darum Bangen, das Spiel überhaupt auf unserem PC zum Laufen zu bekommen, spendiert uns Rockstar heute HD-Texturen zum Mitnehmen. Die Grafik in Max Payne ist auf realistisch getrimmt und weiß zu überzeugen. Nicht mal die grobkörnigen Gesichter mancher Gegnertypen oder ein paar schlecht aufgelöste Texturen hier und da vermögen unsere Laune zu trüben.<br>Die Sound-Kulisse ist großartig. Von wiederhallenden U-Bahn-Durchsagen über die Schussgeräusche der Waffen bis hin zum verzweifelten Aufschrei eines getroffenen Gegners – alles hört sich schlichtweg nach Authentizität an. Ins Schwärmen geraten lassen uns vor allem aber die tollen Synchronsprecher, deren Stimmen ihr wahlweise auf Englisch oder Deutsch lauschen dürft. <br><br>Die Steuerung in Max Payne ist ein Phänomen an sich. Wie soll man auf einem 3,5 Zoll kleinen Bildschirm rennen, zielen und schießen gleichzeitig? Kann das überhaupt funktionieren? Ja, es kann! Möglich machen es die Option, die Buttons ganz nach Belieben auf dem Screen zu platzieren, eine stufenweise regelbare Zielhilfe und die verstellbare Sensitivität der Kamera. Wer ein bisschen mit den Optionen herumexperimentiert, der wird schnell den optimalen Steuerungs-Mix für sich gefunden haben. Extra erwähnt sei das Drop-Down Menü für die Waffenauswahl am oberen Bildschirmrand, dass mitunter etwas hakelig sein kann. Uns kam nämlich ein paar Mal die Benachrichtigungsleiste von iOS entgegen. Ansonsten gut gelungen. <br>	<br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Max_Payne_Mobile/10672/>Max Payne Mobile</A>“ ist eine rundum gelungene Portierung von PC auf iOS! Für so viel atmosphärisch fesselnden Umfang so wenig Geld zu bezahlen ist fast schon wie Stehlen! Die Steuerung kann etwas friemelig sein, kann aber vielseitig angepasst werden. Übung und Ausprobieren macht hier den Meister. Ansonsten beeindruckt „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Max_Payne_Mobile/10672/>Max Payne Mobile</A>“ mit einer tollen Inszenierung, action-geladenen Feuergefechten in Zeitlupe und einer super Story! Absolute Kaufempfehlung!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 10<br>Steuerung: 8<br>Spielspaß: 10<br><b>Gesamt: 9</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-9.png border=0> ]]></description>
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        <title>Fibble</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Fibble/10769/</link>
        <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Fibble/10769/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/fibble/icon.png' border=0></a><br>Crytek. Dieser Begriff weckt Assoziationen und Erinnerungen bei uns Gamern, die wenig bis gar nichts mit dem zu tun haben, was unseren heutigen Testkandidaten auszeichnet. Fette Knarren, ohrenbetäubende Explosionen und ein Kampfanzug, dessen Fähigkeiten die Wehrbeauftragten der US-Army ins Schwärmen geraten lassen. Die Rede ist selbstverständlich von „Crysis“, einem rasanten Action-Shooter, der eine kräftige Duftmarke hinterließ, als er Ende des Jahres 2007 in die Läden kam. Gerade uns Deutschen schwillt bei Erwähnung des Entwicklerstudios stolzerfüllt die Brust, denn Crytek, die sich neben Crysis auch für die „Far Cry“-Serie verantwortlich zeigten,  sitzt nicht etwa in den USA oder Kanada, sondern in Frankfurt am Main. Über die gleichnamige Verfilmung des eben genannten Spiels mit Til Schweiger  werfen wir aus Güte und Respekt selbstverständlich den Mantel des Schweigens… Doch entgegen aller Erwartungen haben „Crysis“ und „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fibble/10769/>Fibble</A>“ doch zwei Sachen gemeinsam: Zum einen wären das Aliens, wenn auch eine Spur harmloser und niedlicher in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fibble/10769/>Fibble</A>“ geraten. Und zum anderen eine grafische Präsentation zum Niederknien. Ob die bewährte Formel erneut aufgeht, lest ihr in unserem Test.<br><br>Eine kleine Unachtsamkeit treibt den knuffigen Außerirdischen Fibble an den Rand eines Dilemmas von katastrophalem Ausmaß. Eben noch in entlegenen Galaxien unterwegs, stürzt das beinlose Alien mitsamt fliegender Untertasse geradewegs in die Küche eines Einfamilienhauses. Das Ufo beschädigt, die Crew-Mitglieder überall verteilt, liegt es an euch, so schnell wie möglich aus diesem Schlamassel zu entkommen und alle wohlbehalten zurückzubringen. In 30 Leveln und 4 verschiedenen Räumlichkeiten innerhalb des Hauses - Küche, Bad, Kinderzimmer und Keller - müsst ihr versuchen, den Fibble in perfekter Minigolf-Manier in ein kleines Loch zu schnipsen.<br>In jedem Level könnt ihr idealerweise 3 Sterne und ein paar Münzen einsammeln, die euch am Ende zu einer Top-Bewertung verhelfen. Doch neben den Sternen gibt es vor jedem Spielabschnitt noch eine weitere Motivation, denn erfüllt ihr bestimmte Aufgaben, dann gibt es am Schluss auch noch eine wohlverdiente Gold-, Silber-, oder Bronzemedaille. Diese Aufgaben können beispielsweise darin bestehen, den Level mit nur einem „Schuss“ durchzuspielen oder eines der Crew-Mitglieder einzusetzen. Die stehen euch nämlich im Verlaufe des Spieles ein ums andere Mal zur Seite.<br>So hilft euch Byte höhere Ebenen zu erreichen, indem er euch in die Höhe katapultiert. Der tintenfisch-ähnliche Docto hingegen hält euch fest und lässt auf Fingertipp in eine beliebige Richtung wieder los. Vroom und Ragno sorgen für einen kräftigen Geschwindigkeits-Boost und verhindern ein Liegenbleiben des abgeschossenen Knuff-Aliens. Sollte das doch mal der Fall sein, dann lässt sich dem Fibble ein letzter Schubser verpassen, indem ihr euer iOS-Gerät in die entsprechende Richtung schwenkt.<br>Vor jedem Level müsst ihr die verschiedenen Crew-Mitglieder auf der Strecke positionieren. Das erfordert immer wieder ein bisschen Hirnschmalz und hat uns sehr gut gefallen, denn der kleine Puzzler der renommierten Entwickler sorgt somit für noch mehr Abwechslung. Auch wenn es zugegebenermaßen oft recht leicht erkennbar ist, welcher Kumpane wo Stellung beziehen sollte. Das Leveldesign ist durch das gesamte Spiel hinweg sehr ansprechend gestaltet und überrascht immer wieder mit neuen Herausforderungen. Federnde Wände, verschiedene Ebenen, Kreisel, Kanonen und vieles mehr sorgen für Abwechslung. Die verschiedenen Eigenheiten der Räume wurden authentisch eingefangen und umgesetzt. Im Badezimmer liegen Handtücher, Zahnpasta und Bürsten rum. In der Küche rollt ihr zwischen Käseplatten und Frühstücksmessern hin und her und den Keller schmücken Zangen und anderes Werkzeug. Nicht nur der tolle Look des Spieles motiviert, das letzte aus dem Physik-Puzzler herauszuholen und sich immer wieder auf die Jagd nach Sternen und Medaillen zu machen.<br><br>Oh welch Grafikpracht! Ja wie bereits eingangs erwähnt, hält sich „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fibble/10769/>Fibble</A>“ mit wunderhübschen Texturen, tollen Animationen und Kanten, so glatt, wie die Beine eines Venus-Models tatsächlich nicht zurück. Das Spiel sieht einfach super aus und haut euch die Grafik-Power gerade auf dem Retina-Display des neuen iPads nur so um die Ohren. Käsescheiben sehen aus wie Käsescheiben und selten haben wir so schöne und detaillierte Zahnpasta-Tuben in einem Videospiel bewundern dürfen. Top!<br>Der Sound lässt uns mit eher gemischten Gefühlen zurück. Die Musik lässt sich wohl treffend als unaufdringlich beschreiben und fängt lediglich nach längeren Spielsessions an zu nerven, wohingegen die Effekte in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fibble/10769/>Fibble</A>“ schnell für hochgezogene Augenbrauen und gerümpfte Nasen sorgten. Etwas nervig, aber ok.<br><br>Die Steuerung ist denkbar einfach. Ganz ähnlich wie in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“, spannt ihr Fibble, indem ihr ihn nach hinten zieht und festhaltet. Sobald ihr loslasst, macht sich der orangene Alien auf die Reise. Ein einziger Fingertipp löst die verschiedenen Aktionen der Freunde aus. Sogar eurer Urgroßtante würde die Highscore-Jagd leicht von der Hand gehen, so problemlos funktioniert das Ganze.<br><br>Wer auf Außerirdische, tolle Grafik und Physik-Puzzler steht, der sollte bei „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fibble/10769/>Fibble</A>“ beherzt zugreifen. Alle anderen aber eigentlich auch, denn der kleine Puzzle-Mix aus „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“, Minigolf und Pinball macht fast alles richtig und wenig falsch. Nur der Umfang ist zum jetzigen Zeitpunkt noch überschaubar - deshalb gibt es Abzüge beim Spielspaß. Wir sind aber guter Dinge, das Crytek hier mit dem einen oder anderen Update Abhilfe schaffen wird.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 10<br>Sound: 7<br>Steuerung: 9<br>Spielspaß: 7<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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        <title>Swordigo</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Swordigo/10852/</link>
        <pubDate>Thu, 29 Mar 2012 00:00:00 +0200</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Swordigo/10852/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/swordigo/icon.png' border=0></a><br><br>Zu zweit geht bekanntlich alles leichter. Das müssen sich auch die Gebrüder Mäkynen aus Finnland gedacht haben, als sie die kleine Entwicklerschmiede Touch Foo ins Leben riefen. Vor einiger Zeit sorgten sie bereits mit einem Titel namens „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Soosiz/1063/>Soosiz</A>“ für Aufsehen, ein Spiel, dass es tatsächlich schaffte, dem schwer geschundenen Plattformer Genre neues Leben einzuhauchen. Jetzt legen die Beiden nach und schicken mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ einen mehr als würdigen Nachfolger ins Rennen. Als reiner Plattformer kann dieser Titel aber nicht mehr bezeichnet werden, denn die Finnen haben tief in die Zutatenkiste gegriffen und Einflüsse aus Adventure, Rollenspiel, Puzzle und Hack’n’Slay in den Topf geworfen. Ob ihr beim Genuss dieses Genre-Eintopfs angewidert das Gesicht verziehen und aufstöhnen müsst oder genussvoll vor Freude quieken dürft, verraten wir euch in unserem Test.<br><br>Ein merkwürdiger Traum lässt den blauhaarigen Helden aus dem Schlaf schrecken. Wie jeder anständige Lehrling spürt auch ihr sofort, dass irgendetwas mit eurem Meister nicht in Ordnung ist und macht euch schnellstens auf, um diesem merkwürdigen Gefühl auf den Grund zu gehen. Wenige Minuten später scheint die Situation klar: Der Meister fiel beim Pilze sammeln der ungezügelten Bosheit der Corruptors zum Opfer. In seiner unendlichen Weisheit schrieb er jedoch alles fein säuberlich auf und trug den Brief fortan immer bei sich. Glück für euch, denn ohne viel Gerätsel ist klar, was zu tun ist: Die Invasion der Corruptors verhindern, euer Dorf beschützen und Rache für euren Meister üben.<br>Würden wir Punkte für die Story vergeben, fiele uns das bei „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ sichtlich schwer. Tiefgang sucht man vergeblich, doch ist das angesichts des stundenlangen Spielspaßes gar nicht schlimm. Einige Stunden könnt ihr mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ locker verbringen und möchtet ihr auch die letzte versteckte Schatzkiste im hintersten Dungeon finden, dann ohne Weiteres noch mehr. Die Spieldauer ist aber nur einer von vielen Punkten, die uns beim Spielen positiv aufgefallen sind. Zu Beginn steht euch ein einfaches Schwert und ein Zauber zur Verfügung. Das ändert sich jedoch im Verlaufe des Spieles schnell. Habt ihr einen Gegner besiegt, dann gibt’s dafür in klassischer Rollenspiel-Manier Erfahrungspunkte. Sobald ihr genug davon gesammelt habt, steigt ihr im Rang auf und habt die Möglichkeit, euren Helden in einem der folgenden drei Punkte aufzurüsten: Angriff, Zauber und Lebensenergie.<br>Doch neben Erfahrung darf bei jedem erledigten Gegner, zerhacktem Grasbüschel oder geöffneten Schatzkiste immer auch auf ein paar der wertvollen Seelenscherben gehofft werden. Diese fungieren als Währung im Spiel und lassen sich im Shop wunderbar in neue Waffen, Extra-Leben und mehr investieren. Und neue Waffen braucht ihr, denn ist das Erledigen eines Level 1 Gras-Kriechers in den ersten Abschnitten des Spiels noch eher lästig, weil einfach, steigt der Schwierigkeitsgrad im Verlauf des Spiels immer weiter an und stellt euch ein ums andere Mal vor richtig happige Herausforderungen. Gerade die immer wieder im Spiel vorkommenden Boss-Kämpfe verlangen euch einiges ab.<br>Doch nicht nur das kriegerische Element kommt in dem ausdauernden Sidescroller zum Tragen; wie zu Beginn angekündigt, beinhaltet „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ auch eine gehörige Portion Rollenspielwürze und so könnt ihr im Spiel immer wieder kleine Sidequests annehmen, die abseits der Hauptaufgabe erzählt werden. So wurde dem Fährmann beispielsweise eine wertvolle Vase geklaut und im Gegenzug zu euren Wiederbeschaffungsmaßnahmen bezüglich des teuren Porzellanstückes bietet euch der Schiffer seine nautischen Dienste an und schippert euch, nach erfolgreichem Beenden der Quest, über einen See. Die Levels könnt ihr, was die Reihenfolge angeht, relativ frei erkunden. Das hat uns gut gefallen und erzeugt eine abenteuerliche Atmosphäre und die Illusion, sich tatsächlich in einer großen zusammenhängenden Welt zu befinden. Wollt ihr mal nicht ewig von A nach B laufen, dann könnt ihr einmal entdeckte Portale zum Schnellreisen nutzen.<br><br>Hat man vor ein, zwei Jahren noch vorsichtige Zurückhaltung geübt, was die Kritik an Grafik in iOS-Spielen anging, ist das heutige Spielerauge richtiggehend verwöhnt. „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ macht vieles richtig; der Look des Spiels gehört aber unser Meinung nach nicht leider nicht ganz dazu. Klar, hier zieht das Charme-Argument. Das wir uns nicht falsch verstehen, der Titel sieht wahrlich nicht schlecht aus, die 2D-Welten sind ganz hübsch dargestellt, Bewegungen sind flüssig und Zauber-Effekte sehen sogar ganz gut aus, aber vom Detailgrad her bewegt sich das Ganze auf Playmobil-Niveau. Das ist aber angesichts des guten Gesamteindrucks kein Beinbruch. <br>Der Sound kann hingegen uns wieder überzeugen. Die pompöse Musikuntermalung verhilft dem Spiel zu einer wahrhaft abenteuerlich-märchenhaften Stimmung und zieht euch regelrecht in die dicht atmosphärische Fantasie-Welt hinein. Gegner kreischen, euer Schwert sirrt durchs Gras und der Held stößt entschlossen seine Kampfschreie aus. So soll’s sein!<br><br>Zur guten Wertung trägt auch die Steuerung bei. Links, rechts, Springen, Schlagen, Zaubern, all das lässt sich ohne weiteres durch gut platzierte Buttons am unteren Rand des Bildschirms ausführen. Ragen die Knöpfe in manchen Spielen viel zu weit ins Bild hinein und verhindern so die freie Sicht auf das Spielgeschehen, behaltet ihr in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ dank klug platzierter Buttons immer den Überblick. Die Eingaben werden ohne Verzögerung umgesetzt und sind stets direkt und präzise. Super!<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Swordigo/10852/>Swordigo</A>“ ist ein super funktionierender Genre-Mix, der durch tollen Sound, eine eingängige Steuerung und stundenlangen Spielspaß zu bestechen weiß. Wer früher auf das klassische 2D-Zelda stand, der wird an diesem Titel seine wahre Freude haben!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 7<br>Sound: 8<br>Steuerung: 9<br>Spielspaß: 9<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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    <item> 
        <title>Angry Birds Space</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Angry_Birds_Space/10680/</link>
        <pubDate>Fri, 23 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Angry_Birds_Space/10680/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/angry_birds_space/icon.png' border=0></a><br>Mit über 700 Millionen Downloads hat sich der Geschicklichkeitspuzzler „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“ als ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteil der heutigen Pop-Kultur etabliert und ist aus keiner gut sortierten App-Sammlung eines jeden Smartphone-Besitzers mehr wegzudenken. Mittlerweile findet man Angry-Birds-Tassen, -Plüschtiere, -Bettwäsche, -Klamotten und für die Freunde des analogen Zockergenusses -Brettspiele. Dem ursprünglichen Spiel folgten rasch diverse Erweiterungen „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds_Rio/7577/>Angry Birds Rio</A>“ und „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds_Seasons/6830/>Angry Birds Seasons</A>“ und nachdem die verärgerten Vögel also unter anderem die zweitgrößte Stadt Brasiliens unsicher gemacht haben, wagen sie sich nun in den Weltraum vor. Das Erscheinen des Titels sorgte in den vergangenen Tagen für ähnlich viel Wirbel, wie die Mondlandung 1969. Wie wir berichteten, kündigte ein NASA-Astronaut das Spiel direkt von der ISS an und in der Formel 1 trug Heikki Kovalainen am Wochenende Angry-Birds-Behelmung. Viel Aufwand für ein Spiel finden nicht nur wir. Klar, dass durch derartige Publicity-Aktionen eine gewisse Erwartungshaltung geweckt wird. Ob der spacige Nachfolger dieser gerecht werden kann, lest ihr in unserem Test!<br><br>Zu Beginn des Spieles zeigt ein kurzer Storytrailer die Geschichte hinter „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds_Space/10680/>Angry Birds Space</A>“. Ein lila-waberndes Portal im Himmel öffnet sich und ein roboterartiger Teleskoparm verschleppt kurzerhand den Nachwuchs der armen Vöglein. Außerdem dürft ihr einen ersten Blick auf das neueste Mitglied der gefiederten Familie werfen. Ziemlich eisig sieht der Kleine aus, doch dazu später mehr. Todesmutig katapultiert sich die ganze Sippe durch das Portal in den Weltraum, um die zerbrechlichen Eier wieder zurückzuholen.<br>Mit 2 Welten und jeweils 30 Levels hält sich der Umfang der Fortsetzung für den Anfang in Grenzen. Doch solange das Weltraum-Abenteuer anhält, habt ihr unweigerlich eine ganze Menge Spaß. Das mit kommenden Updates neue Levels für weiteren Spielspaß sorgen werde, ist wohl so sicher wie das Amen in der Kirche. Ein drittes Levelpack kann aus dem Spiel heraus für 0,79€ erworben werden.<br>Das altbekannte Prinzip behält weiterhin seine Gültigkeit. Mit einer überdimensionalen Schleuder schießt ihr Vogel um Vogel in Richtung der teils ungeschützten, teils schwer verbarrikadierten grünen Schweine mit dem Ziel, jede der hinterhältigen Kreaturen so effektiv wie möglich zu vernichten. Denn je effektiver euer Versuch, desto mehr Punkte und letztlich auch Sterne kassiert ihr in der Endabrechnung nach jedem Level. So weit so gut. Und vor allem wohl jedem bekannt.<br>Was also macht „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds_Space/10680/>Angry Birds Space</A>“ zu einem legitimen Nachfolger des Klassikers? Wo steckt die Weiterentwicklung, was sind neue Features? Die Antwort liegt im luftleeren Raum, Atmosphären, Anziehungskräften und der Beschleunigung starrer Objekte sowie die Auswirkung von Kräften auf verschiedenste Materialien. Zugegebenermaßen klingt das alles ein bisschen nach dem Stoff des Physikunterrichts der 10. Klasse, deshalb nun noch einmal für Normalsterbliche. Da die Schwerkraft im luftleeren Raum nicht mehr gilt, fliegen die Vögel nun auf schnurgeraden Bahnen entlang. Doch nur solange, bis sie in das Anziehungsfeld der in den Levels verteilten Planeten eintreten. Dann nämlich ändern sie die Flugbahn und werden in einer elliptischen Bahn von dem Trabanten angezogen.<br>Durch diese neuen Gegebenheiten seid ihr gezwungen, die Levels mit unterschiedlichen Herangehensweisen zu attackieren. Das sorgt für frischen Wind und fühlt sich neu und unverbraucht an. Zur Verfügung stehen euch dabei 6 verschiedene Vogelarten. Der berühmteste Vertreter des Franchises, der rote Vogel, funktioniert wie eine normale Rakete. Der kleine blaue Vogel, erinnert an eine Art Cluster-Bombe. Ein Fingertipp während des Fluges genügt und der kleine Held zerspringt in 3 Teile. Der fette grüne Vogel ist gewichtsbedingt perfekt geeignet, um Barrikaden niederzureißen und der lila Vertreter fungiert als eine Art Zielsuchender Sprengkörper. Ähnlich explosiv schaltet sich das orangene Federvieh ein. Eine Berührung des Bildschirms und er zerfetzt Holz, Glas und Stahl gleichermaßen. Neu im Gefolge ist der Ice-Bird, der Strukturen schlichtweg mit gefrorenem Wasser überzieht und es den anderen Vögeln leichter macht, diese zu zerstören.<br>Der Schwierigkeitsgrad variiert durch das ganze Spiel hinweg sehr stark. Will es mal gar nicht klappen, dann steht euch einige wenige Male der Space-Adler zur Verfügung. Das mächtige Tier zerstört ohne Mühe ganze Schweinekolonien und macht es euch leicht, dass nächste Level zu erreichen. Die goldenen Sterne könnt ihr allerdings beim Einsatz des Adlers vergessen. Lediglich eine sich füllende Feder gibt Aufschluss über euren Erfolg. Wer mit den Inklusiv-Versuchen nicht auskommt, kann weitere Einsätze per IAP dazukaufen.<br>Wollt ihr die begehrten 3 Sterne einsacken, richtet euch darauf ein, längere Zeit mit den gefiederten Burschen zu verbringen, denn teilweise haben es die Level wirklich in sich. Dabei fällt auf, dass manches Mal Taktik und Geschick, oft aber lediglich wildes Herumprobieren und das berühmte Quäntchen Glück zum Erfolg führen. <br><br>Die Grafik gab auch in den vorangegangenen Teilen der Serie nie Grund zum Mosern, ist einfach und zweckdienlich gehalten. Auch dieses Mal sind wir zufrieden mit dem Aussehen des Spieles, scharfe Texturen, gewohnt witzige Animationen und gelungene Effekte sehen rundum gut aus. Durch die stimmungsvollen Bilder ist es den Entwicklern gelungen, eine geheimnisvoll bedrohliche Weltraum-Atmosphäre zu schaffen, die seines Gleichen sucht. <br>Auch der Sound hat uns nicht enttäuscht und trägt sein Übriges dazu bei. Die eben erwähnte dichte Space-Atmosphäre wird nämlich maßgeblich durch die Geräusche beeinflusst. Dumpfe Klänge erzeugen die Illusion sich tatsächlich im luftleeren Raum zu befinden und die Effekte der verschiedenen Vögel sorgen dafür, dass „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds_Space/10680/>Angry Birds Space</A>“ auch in der Sound-Sektion Punkte ordentlich einsacken kann.<br><br>Die Steuerung wurde eins zu eins von den Vorgängern übernommen. Indem ihr Schleuder festhaltet und nach hinten zieht, macht ihr den Vogel zum Abschuss bereit und verändert dann die durch eine gestrichelte Linie angezeigte Flugbahn durch verschieben eures Fingers. Befindet sich einer der gefiederten Freunde erst einmal auf dem Weg Richtung Schweine, lassen sich durch erneutes Tippen auf den Bildschirm die bereits erwähnten Effekte auslösen. Gewohnt gut.<br>	<br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds_Space/10680/>Angry Birds Space</A>“ schafft das, woran viele Nachfolger scheitern. Altbewährtes mit frischen Ideen zu verknüpfen. Die neuen Elemente sorgen für Abwechslung, machen die Vogel-Schießübungen jedoch nicht zu etwas komplett anderem. Uns hat die Fortsetzung extrem gut gefallen, obwohl der Umfang mit 60 Levels ein bisschen gering ausfällt. Wer mehr will, muss extra zahlen - das ist nun mal der Trend im AppStore...<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 8<br>Steuerung: 9<br>Spielspaß: 8<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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        <title>MotoHeroz</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/MotoHeroz/10770/</link>
        <pubDate>Wed, 21 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/MotoHeroz/10770/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/motoheroz/icon.png' border=0></a><br>Dass die Jungs von RedLynx was drauf haben, konnte man bereits in zeinigen iOS-Spielen und auf den großen Konsolen erleben. Genannt seien hier nur Titel wie „Trials HD“ oder auch „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/DrawRace_2/8661/ >DrawRace 2</A>“ seien hier nur genannt. Nun hat die finnische Entwicklerschmiede einen neuen Titel vorgelegt, der von Ubisoft im AppStore veröffentlicht wurde: <a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>. Das Spiel ist wieder ein Trial-Racer, diesmal im spaßigen Comic-Look. Wir haben ihn getestet.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>“ ist ein Mix aus Trial-Spiel, Fun-Racer und Plattformer. In 6 Welten, die in jeweils 5 Levels unterteilt sind, dürft ihr euch auf die Jagd nach hartumkämpften Bestzeiten machen. Und hartumkämpft ist hier wörtlich zu nehmen, da „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>“ bei den Zeitvorgaben die Messlatte schon recht hoch legt. Vor jedem Rennen wird euch die Zeit angezeigt, die es zu schlagen gilt, um mindestens einen Stern zu ergattern – der Weg zum nächsten Level. Ebenfalls angezeigt wird die Zeit des Spielers, der in der weltweiten Rangliste vor euch steht. Das sorgt für den Extraschub Wettbewerbsstimmung und lässt richtiges Renn-Feeling aufkommen – obwohl man nicht direkt gegen andere Spieler antritt. Die jeweiligen Zeiten der virtuellen Gegner werden im Rennen als Geisterwagen angezeigt, ihr müsst euer Bestes geben, um die Zielmarkierung optimalerweise diesen zu erreichen.<br>Im Spiel selbst steht euch in jeder Welt ein anderes Fahrzeug zur Verfügung. Ihr müsst diese jedoch erst nach und nach freischalten, indem ihr fleißig Sterne sammelt. Von denen gibt’s zur Belohnung nach jedem Rennen bis zu 3 Stück, wobei wir ja schon auf den knackigen Schwierigkeitsgrad hingewiesen hatten, der euch erwartet, wenn ihr versucht, die 3-Sterne-Zeit zu schlagen. Dieses Kunststück wird euch zweifelsfrei nicht gelingen, ohne eure Racer durch entsprechende Upgrades aufzumotzen. Verbessern lassen sich die Eigenschaften Geschwindigkeit, Beschleunigung und Item-Dauer. Doch das kostet richtig Kohle, die es entweder auf der Rennstrecke selbst durch Münzen zu sammeln gilt bzw. je nach Renn-Resultat als Belohnung eingesackt werden. Alternativ - und das finden wir dann doch schon etwas heftig und übertrieben - kann jedes Fahrzeug für einmalig 2,99€ komplett aufgemotzt werden - ein Unterfangen, das im Spiel selber ewig dauert, trotzdem aber unserer Meinung nach nicht empfehlenswert ist. Wo bleibt denn da der Ehrgeiz…<br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>“ wartet aber auch mit positiven Überraschungen auf. So sind auf den hügelreichen Strecken Schatzkisten versteckt, die euch, wenn ihr sie findet, ein nettes Sümmchen beschert. Interessant deshalb, weil es einer komplett anderen Herangehensweise bedarf, um die goldbestückten Kisten zu erreichen, denn dann geht es nicht mehr um die Zeit, sondern da kommen fast schon Puzzle-Elemente zu Tage. Ihr müsst Sprünge teilweise rückwärts ausführen, um auf höhere Ebenen zu gelangen, auf denen die Schatztruhen gut versteckt platziert sind. Das ist ein nettes Detail und sorgt für Abwechslung.<br>Und auch die auf den Strecken verteilten PowerUps sorgen für frischen Wind im mit zahlreichen Vertretern schon gut bestückten Genre. So verhelfen euch die verschiedenen Items zu einem kurzzeitigen Geschwindigkeits-Boost, eine Jetpack lässt euch große Höhenunterschiede mit Leichtigkeit überwindet (vorausgesetzt ihr meistert die nicht ganz leichte Steuerung des Raketenantriebes), Sprungfedern katapultieren euch über kleinere Hindernisse. Mit Saugnäpfen an den Reifen werden steile Passagen zum Kinderspiel, der Sound, den euer Fahrzeug beim Erklimmen eben genannter von sich gibt, ist einen Schmunzler wert.<br>Die Fahrzeug-Physik ist ein weiterer Glanzpunkt des Spiels. Um euren Racer perfekt durch den Parkour zu steuern, müsst ihr Geschwindigkeit und Winkel des Fahrzeugs präzise kontrollieren, um keine Zeit zu verlieren. Dabei gilt es die Mischung zwischen unkontrollierter Höchstgeschwindigkeit und vorsichtigem Vorantasten zu finden, um die Jumps und Loopings wie ein Meister zu durchfahren. Abwechslung verschaffen die über das ganze Spiel verteilten Herausforderungen unkonventioneller Natur. Beispielsweise müsst ihr vor den anderen Renn-Teilnehmern davonfahren, mit der Zielflagge auf dem Dach, die die anderen Teilnehmer nicht erreichen sollten. Oder es geht nicht um die schnellste Zeit, sondern darum, den weitesten Sprung zu absolvieren. Diese Ansätze sorgen für frischen Wind und haben uns gut gefallen.<br><br>Die Grafik ist zwar in einem Funracer nicht unbedingt die wichtigste Komponente, doch schadet es natürlich nicht, wenn sie - wie in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>“ - ganz hübsch aussieht. Der Look hat ohne Frage einen ganz eigenen Charme, ein wenig comichaft, aber nicht zu kitschig. Texturen als auch Effekte sehen gut aus. Die verschiedenen Flitzer sind spritzig-frech designt und auch die unterschiedlichen Welten, haben alle einen individuellen Style. Am besten hat uns die Future-Welt mit ihrer minimalistischen Farbgebung und den coolen Effekten gefallen.<br>Auch der Sound ist eine wichtige Komponente in diesem Genre. Kein Rennspiel-Feeling ohne röhrende Motoren und quietschende Reifen! „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>“ macht diesbezüglich einen ordentlichen Job. Alle Fahrzeuge haben einen eigenen Motoren-Sound, Effekte hören sich solide an, die Musik tut ihr übriges.<br><br>Simpel wie jeher sorgen bei der Steuerung ein paar Fingertipps fürs Vor-, bzw. Rückwärtsfahren. Über Buttons auf der linken Bildschirmseite lässt sich das Fahrzeug um die eigene Achse rotieren, um nach einem Sprung perfekt aufzukommen und keinen Speed zu verlieren. Ein Tipp auf den Item-Button aktiviert dieses. Ein großer Kritikpunkt ist allerdings, dass es keine Steuerung der Fahrzeugneigung über den Bewegungssensor des Gerätes gibt, was eigentlich bei einem Vertreter in diesem Genre aus unserer Sicht Pflicht ist.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MotoHeroz/10770/>MotoHeroz</A>“ ist ein sehr ordentlicher Trial-Racer, der Dank frischer Features und knackiger Zeitvorgaben motiviert. Beim angesetzten Schwierigkeitsgrad sollte man nicht bei den ersten Fehlversuchen die Flinte ins Korn werfen. Die Steuerung funktioniert ordentlich, auch wenn uns die Unterstützung des Neigungssensors fehlt. Der Look ist gut, der Sound ebenfalls, der Umfang mit 30 Levels ordentlich.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 7<br>Sound: 7<br>Steuerung: 6<br>Spielspaß: 7<br><b>Gesamt: 7</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-7.png border=0> ]]></description>
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        <title>Coco Loco</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Coco_Loco/10776/</link>
        <pubDate>Tue, 13 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Coco_Loco/10776/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/coco_loco/icon.png' border=0></a><br>Die letzten Jahre haben uns gelehrt: iOS-Spieleentwickler entzünden ein ums andere Mal regelrechte Feuerwerke der Kreativität. Was am Ende im App-Store zum Download bereit steht, grenzt gerne mal am Wahnsinn. Wir erinnern kurz an eine Pizza, die mit fieser Grinse-Visage Skelettkrieger über den Haufen rollt oder auch Vögel, die mit einem Katapult Schweine jagen… da fällt einem wirklich nichts mehr ein. Doch das soll nicht bedeuten, dass uns das als geneigtem iPhone-Zocker nicht gefällt! Ganz im Gegenteil zaubert gerade diese Art von irren Ideen einem während des Spielens immer wieder ein verschmitztes Lächeln aufs Gesicht. Und unser heutiger Testkandidat namens „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Coco_Loco/10776/>Coco Loco</A>“ hat bestes Potential in die Hall of Fame der skurrilsten  iOS-Titel einzuziehen, denn wer hat vor Erscheinen dieses Spiels schon einmal an Marshmallows gedacht, die sich in ein kakaohaltiges Abenteuer stürzen? Wir zumindest haben das nicht und haben uns deshalb schnellstens an den Test gemacht.<br><br>Die jungen Stammesmitglieder der Marshmallows sitzen ums Lagerfeuer versammelt und lauschen mit weitaufgerissenden Augen und offenen Mündern den spannenden Geschichten des alten weisen Schaumgummi-Oberhauptes. Dieser erzählt von einem geheimen Land um das sich Legenden ranken - von Schokoladenflüssen und Wackelpuddingbergen, die bis zum Horizont reichen. Obwohl das Land natürlich strengstens verboten ist - oder gerade deswegen - machen sich ein paar abenteuerlustige Marshmallows schnurstracks auf den Weg, um diese Wunder mit eigenen Augen zu sehen. Doch da hat wohl leider jemand die Rechnung ohne die Wächter der Kakaobohne gemacht, denn die finden diese Regelübertretung gar nicht witzig und sperren die sympathischen Kerlchen einfach ein.<br>Und so macht sich eine Gruppe von unerschrockenen Gefährten auf, um ihre Freunde aus den Fängen der Wächter zu befreien. Das Grundprinzip des Spiels funktioniert tatsächlich ganz genau so wie bei „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“. In 4 Welten mit jeweils 15 Levels katapultiert ihr einen Marshmallow nach dem anderen in Richtung der in Glas-und Holzgefängnissen eingesperrten Pechvögel und lasst dabei möglichst keinen Stein auf dem anderen. Doch anders als in dem vogellastigen Spiel kommt bei „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Coco_Loco/10776/>Coco Loco</A>“ eine nie zuvor dagewesene Komponente zum Tragen. Von der Decke hängender Wackelpudding wabbelt vor sich hin und versperrt den direkten Weg zu den Gefangenen, riesige Gefäße gefüllt mit Kako warten darauf zum Einsturz gebracht zu werden, um ihre süße Flüssigkeit über das gesamte Spielfeld zu ergießen. Dazu später mehr.<br>Zu euren Diensten stehen eine Reihe von kampfesmutigen Helden, die darauf brennen, ihre weggesperrten Kollegen zu befreien. Neben dem normalen Standard-Marshmallow gibt es den kleinen Wackelpudding-Würfel, der sich bei erneutem Antippen im Flug ausdehnt und außerdem klebt wie Sau. So verstopft er zum Beispiel Löcher, in die der Kakao versickert und sorgt so dafür, dass diese überlaufen. Der Sumo-Marshy rammt von oben mit voller Wucht zu Boden und zerstört alles, was ihm in die Quere kommt, es sei denn er prallt von einem Wackelpudding-Kissen wieder senkrecht nach oben, um dort infernalen Schaden anzurichten. Die Kamikaze-Variante explodiert auf euren Fingerzeig hin und der Ninja rast wie ein Pfeil unaufhaltsam voran und zerschneidet auf seinem Weg Wackelpudding und Seile genauso wie Glas. Zu guter Letzt steht euch manchmal auch eine Kakaokanone zur Verfügung, die genau das tut, was man von ihr erwartet. Hier erinnert das Spiel dann etwas an das Gameplay von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Sprinkle__Water_splashing_fire_fighting_fun/9484/>Sprinkle</A>“.<br>Die Physik-Rätsel, die bei dieser Mischung herausgekommen sind, können zum Beispiel so aussehen: Unter einem riesigen Behältnis mit Kakao befindet sich ein TNT-Fass, dass in einem Wackelpudding-Klumpen klebt. Darunter dreht sich eine Art Schaufelrad. Zuerst schießt ihr einen Wackelpudding-Würfel auf das Schaufelrad. Nun feuert ihr den Selbstmord-Marshy so ab, dass dieser im Wackelpudding stecken bleibt. Sobald sich das explosive Gespann wieder am TNT-Fass vorbeidreht, lasst ihr den Kamikazeschaumgummi hochgehen. Das löst eine wundervolle Kettenreaktion aus, denn das Fass explodiert ebenso, reißt ein Loch in das Kakaobehältnis und der Inhalt ergießt sich über das Gefängnis eurer Marshmallow-Freunde. Befreit! In jedem Level könnt ihr außerdem noch ein paar Münzen einsammeln und werdet abschließend mit bis zu 3 Sternen bewertet - typisch Physik-Puzzler eben.<br><br>Chillingo enttäuscht selten und so weiß auch in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Coco_Loco/10776/>Coco Loco</A>“ die Grafik zu gefallen. Der Look des Spiels erinnert unverkennbar an „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“ und sieht einfach gut aus. Die witzigen Animationen sehen genauso toll aus wie die scharfen Texturen und runden den Gesamteindruck ab. Am besten haben uns die die großartigen Kakao- und Wackelpudding-Animationen gefallen, denn es sieht einfach klasse aus, wenn Stock und Stein von einem reißerischen Glibberstrom erfasst und weggespült werden. Für einen Physik-Puzzler, bei dem die Grafik ja eine eher untergeordnete Grafik spielt, gut gelungen!<br>Der Sound überzeugte ebenfalls. Viel braucht es an Effekten und Tönen ohnehin nicht in einem Spiel wie „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Coco_Loco/10776/>Coco Loco</A>“, aber das was man auf die Ohren bekommt, hört sich gut an und passt ins Konzept. Das unentwegte Grillengezirpe im Hintergrund zieht euch tief in den undurchdringlichen Dschungel Mexikos und sorgt sogar für ungewollte Entspannung beim Spielen. Das verhilft zu einer guten Note im Soundbereich. <br><br>Die Steuerung wurde in den Grundzügen eins zu eins von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“ übernommen. Und das ist auch gut so. Durch Berühren und Halten des abschlagenden Marshmallows bestimmt ihr die Flugrichtung des weißen Abenteurers, einmal losgelassen macht sich dieser in hohem Bogen auf den Weg. Je nachdem, um welche Art „Waffe“ es sich handelt, löst ein weiterer Tip auf den Bildschirm bei den fliegenden Kumpanen verschiedenste Reaktionen aus. Das funktioniert einwandfrei und ist schnell zu erlernen.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Coco_Loco/10776/>Coco Loco</A>“ ist als Universal-App derzeit für 0,79 € im Store erhältlich. Für euer Geld erhaltet ihr einen tollen Physik-Puzzler mit hübscher Grafik, gutem Sound und einer ganzen Menge Spielspaß. Die Rätsel sind immer wieder überraschend und die Steuerung leicht zu erlernen. Super! Nur beim Umfang von „nur“ 60 Levels gibt es einen kleinen Minuspunkt, hier hätten wir uns aufgrund des spaßigen Gameplays mehr gewünscht. Weitere Levels wurden aber auch schon angekündigt, so dass hier bald mehr zu erwarten ist.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 8<br>Steuerung: 9<br>Spielspaß: 8<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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        <title>Iron Marshal: 2.Weltkrieg MMO</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Iron_Marshal__2_Weltkrieg_MMO/10478/</link>
        <pubDate>Wed, 07 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Iron_Marshal__2_Weltkrieg_MMO/10478/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/iron_marshal/icon.png' border=0></a><br>Echte Strategie-MMOs sind auf unserer heißgeliebten iOS-Plattform eher Mangelware. Umso gespannter waren wir auf den Release von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Iron_Marshal__2_Weltkrieg_MMO/10478/>Iron Marshal</A>“, das genau dieses zu sein verspricht. In anderen Ländern war das Spiel bereits recht erfolgreich und konnte sich auf den vorderen Plätzen der jeweiligen AppStore-Charts platzieren. Aber kann der Titel auch unsere Redaktion überzeugen? Wir werden es in folgendem Test offenbaren…<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Iron_Marshal__2_Weltkrieg_MMO/10478/>Iron Marshal</A>“ ist wie gesagt ein Online-Strategiespiel, das zu Zeiten des Zweiten Weltkriegs spielt. Dort übernimmst du als General der Alliierten, Sowjets oder Deutschen die Führung einer Basis und führst deine Einheiten in die Schlacht – entweder gegen den Computer oder aber - das Spiel ist schließlich ein Multiplayer-Spiel - mit oder gegen andere Spieler. Dabei bietet das Spiel zahlreiche Funktionen und Features. Du kannst genretypisch deine Einheiten besser ausrüsten und durch Training verbessern, deine Basis und die darin enthaltenen Gebäude aufwerten, um ein höheres Level zu erreichen, und vieles mehr.<br>Bis man diese allerdings erst einmal alle durschaut hat, dauert es eine gewisse Zeit, da kann auch das anfängliche - unserer Meinung nach verbesserungswürdige - Tutorial nicht drüber hinwegtäuschen. Damit ist der Einstieg ins Spiel nicht gerade einfach - Frust und Unverständnis der Ungeduldigen unter uns ist vorprogrammiert.<br>Was leider auch etwas unangenehm auffällt, sind zahlreiche Übersetzungsfehler. Wir finden es generell positiv, wenn Entwickler ihre Spiele auch in deutscher Sprache anbieten, dann aber bitte auch in vernünftigen deutschen Sätzen. Hier sollte der Entwickler RenRen Games, ansässig in China, vielleicht noch einmal einen genaueren Blick draufwerfen.<br><br>Die Grafik ist für ein Spiel dieser Art gut gelungen. Die eigene Basis ist detailreich dargestellt, die in diesem Genre so wichtigen Menüs sehen auch ordentlich aus, es fehlt hier aber unserer Meinung nach an der einen oder anderen Stelle etwas Liebe zum Detail. Auch die Kämpfe sind uns etwas zu spartanisch gestaltet. Da man während dieser - die übrigens auch überspult werden können – ja nur passiv vor dem Gerät sitzt, wäre hier das eine oder andere Augenschmankerl nett gewesen. Aber auch so ist das Spiel in diesem Bereich ausreichend gut gelungen.<br>Beim Sound ist das Spiel eher unspektakulär und leider auch fehlerbehaftet. Wenn überhaupt Ton aus unseren Testgeräten (einem iPhone 4S und einem iPad 2) kam, was bei weitem nicht immer der Fall war, dann gab es eine eher beiläufige Kriegsmusik im Hintergrund. Akustisches Feedback auf das Handeln auf dem Bildschirm oder gar Soundeffekte in der Schlacht suchten wir leider vergebens. Daher sind hier nur sehr wenige Punkte in der Bewertung möglich. <br><br>Die bereits oben angesprochene Komplexität des Spieles findet sich auch in der Bedienung wieder. Nahezu der komplette Bildschirm ist mit Anzeigen und Buttons belegt, die alle ihre eigene Funktion haben. Hier gilt es erst einmal zu erkunden, was wofür steht und wie funktioniert, was leider unserer Meinung nach nicht immer gut ausgeschildert ist. Das reine Bedienen des Spieles erfolgt über einfache Taps, was technisch gesehen problemlos klappt.<br>Und noch etwas haben wir leider zu bemängeln, und zwar speziell wenn man die Universal-App auf einem iPhone spielen möchte. In dieser sind die Buttons durch die nahezu 1:1-Übernahme so dermaßen klein geworden, dass man nur mit sehr spitzen Fingern und etwas Glück den richtigen Button erwischt. Und auch die Schrift ist übermäßig klein, so dass man fast eine Lupe braucht, um die Texte zu lesen. Allerdings gilt ass wie gesagt nur auf dem kleinen Display von iPhone und iPod touch, auf dem iPad funktionierte in dieser Hinsicht alles einwandfrei.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Iron_Marshal__2_Weltkrieg_MMO/10478/>Iron Marshal</A>“ ist sicherlich kein schlechtes Strategie-MMO, allerdings recht kompliziert, eine wirklich verständliche Einführung fehlt leider. Somit ist das Spiel nur für Genrefans oder diejenigen, die das Spiel schon im Browser gespielt haben, zu empfehlen. Diese bekommen dann aber ein solides und umfangreiches Spiel mit einer ordentlichen Grafik, das allerdings unserer Meinung nach nur auf dem iPad spielbar ist. Die Buttons und Texte auf dem iPhone sind einfach viel zu klein, die Umsetzung des Browsergames auf den deutlich kleineren iPhone-Bildschirm ist hier unserer Meinung nach misslungen.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 7<br>Sound: 2<br>Steuerung: 5<br>Spielspaß: 6<br><b>Gesamt: 6</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-6.png border=0> ]]></description>
    </item> 
  
    <item> 
        <title>MASS EFFECT™ INFILTRATOR</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/MASS_EFFECT_INFILTRATOR/10589/</link>
        <pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/MASS_EFFECT_INFILTRATOR/10589/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/mass_effect_infiltrator/icon.png' border=0></a><br>Vor allen in diesen Tagen weiß wohl jeder, der schon mal einen Controller in den Händen gehalten hat, wer Commander Shepard und was die Normandy ist. Das allseits hochgelobte Space-Epos, dass EA und Bioware da vor 5 Jahren mit „Mass Effect“ auf die Heimkonsolen gezaubert hatten, findet nämlich in diesen Tagen mit dem dritten Teil hoffentlich ein würdiges Ende und entführt den geneigten Weltraum-Bummler ein weiteres Mal in fremde Galaxien, um die Invasion der Erde durch die sogenannten Reaper ein für alle Mal zu verhindern. Quasi gemeinsam mit dem großen Konsolen-Bruder ist auch der Ableger „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MASS_EFFECT_INFILTRATOR/10589/>Mass Effect Infiltrator</A>“ für Apple’s mobile Geräte erschienen und kommt, was große Versprechen angeht, nicht gerade zimperlich daher. Eine neue Dimension des iOS-Spielens soll es geben, dank wunderschöner Grafik und einer frei erkundbaren Spielwelt – so verspricht es zumindest die Spielebeschreibung. Gelingt dem spacigen Shooter mit Rollenspiel-Elementen der Sprung auf die zugegebenermaßen kleine Smartphone-Leinwand, oder handelt es sich hierbei lediglich um einen kostspieligen Marketing-Gag? Findet’s heraus in unserem Test.<br><br>In „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MASS_EFFECT_INFILTRATOR/10589/>Mass Effect Infiltrator</A>“ spielt ihr Randall Ezno, einen Agenten der Cerberus-Organisation. Nachdem Ezno von den finsteren Plänen seines Arbeitgebers erfährt, wendet er sich kurzerhand gegen ihn und macht sich außerdem auf, um seine Freundin Inari und andere Gefangen aus der Cerberus-Basis zu retten. Mehr gibt es zur Story nicht zu sagen, denn abgesehen von ein paar nichts aussagenden Konversationen über Funk zwischen den Kämpfen gibt es nichts, was diese in irgendeiner Art und Weise vorantreibt, geschweige denn zu einer Art finalem Höhepunkt kommen lässt.  Gelingt euch die Rettung, dann hat das positiven Einfluss auf den sogenannten „Galactic-Readiness-Wert in „Mass Effect 3“, was das Freischalten exklusiver Waffen zur Folge hat. Das ist ganz nett, wer aber nicht vorhat, sich den dritten Teil der Saga zuzulegen, dem kann das völlig egal sein.<br>Mit Rollenspiel-Gameplay á la „Mass Effect“ hat „Infiltrator“ nichts mehr zu tun. Interaktion mit anderen Spielfiguren – Pustekuchen. Freies Erkunden und Entdecken der Spielwelt – nix da. Zwar könnt ihr euch in den einzelnen Arealen frei bewegen, am Ende führt jedoch nur ein Weg zum Ziel. Schlauchartiges Leveldesign sei als Stichwort genannt und gerade durch das Gegenteil zeichnen sich die Konsolenableger aus. Kurzum: „Infiltrator“ ist ein ziemlich reiner Shooter. Aber ok, das führt noch nicht zu Punktabzügen, schließlich ist der Titel auch als Third-Person-Shooter angekündigt worden.<br>Ihr betretet ein neues Areal, Gegner spawnen, Deckung suchen, Feuern, eine biotische Kraft einsetzen, Waffe wechseln, feuern, fertig. Nach jedem Gefecht gibt es eine Kampf-Analyse, in der ihr nach Style, Zeit und Gesundheit bewertet werdet. Style-Punkte bekommt ihr durch den besonders vielfältigen Einsatz eurer Waffen und Fähigkeiten. Beispiel: Ihr zerstört durch einen Nahkampf-Angriff den Schutzschild eines Gegners, wechselt dann zur Schrotflinte und verpasst ihm den Rest, um gleich danach einen weiter entfernt stehenden Bösewicht mit der biotischen Fähigkeit „Ziehen“ in eure Richtung zu zerren und erschießt, während sich der arme Alien noch am Boden windet, einen Dritten.<br>Zur Auswahl habt ihr 4 Waffen: Das Sturmgewehr, die Schrotflinte, ein Scharfschützengewehr und eine Art Laserstrahl. Ergänzt wird dieses Repertoir durch eure biotischen Fähigkeiten, vergleichbar etwa mit der „Macht“ aus Star Wars: Gegner heranziehen, umherschleudern, einen tödlichen Wirbel erzeugen und mehrere zielsuchende Geschosse abfeuern. Die meisten dieser Features und Waffen müsst ihr nach und nach im Shop von den Credits kaufen, die ihr bei jeder Kampf-Analyse gutgeschrieben bekommt. Dieses System funktioniert ganz gut und hat uns gefallen, bleibt aber, was das Spielkonzept angeht, der einzige Lichtblick, denn ansonsten kommt einem der Weltraum-Shooter-Wulst vor wie Fließbandarbeit: Laufen, in Deckung gehen, schießen, laufen… usw. Auch der obligatorische Tarnmantel kann nicht über die Eintönigkeit hinwegtäuschen. <br><br>Kann das Spiel denn zumindest das visuelle Versprechen einhalten? Zur Erinnerung: „Infiltrator“ soll eine wahre iOS-Grafik-Offenbarung sein. Und tatsächlich ist es ein wirklich gut aussehendes Spiel. Vergleichbares hat man zuletzt z.B. in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Infinity_Blade_II/9803/ >Infinity Blade II</A>“ gesehen, was dem Spiel einerseits natürlich hoch anzurechnen ist, andererseits aber auch beweist: Neu ist das nicht. Das sollte aber keineswegs als Kritik aufgefasst werden - es ist nur eine Feststellung. Abseits davon sehen Explosionen und Treffer an Gegnern nämlich super aus, die Bewegungen des Protagonisten sind lebensecht animiert und die Texturen sind ein Augenschmaus. Lediglich die Framerate könnte an manchen Stellen etwas höher sein und das Spiel ein bisschen flüssiger laufen lassen, deshalb gibt’s von uns eine 1 ohne Sternchen.<br>Der Sound konnte uns genauso überzeugen. Wer die Konsolenversionen mal angezockt hat, der kam in den Genuss eines tollen Soundtracks, der eine wesentliche Stütze des atmosphärisch dichten Weltraum-Abenteuers darstellt. Die Musik in „Infiltrator“ ist da nicht anders. Je nachdem, ob ihr euch gerade im Gefecht befindet, oder mehr oder weniger entspannt in der Gegend umherlauft, variiert der Soundtrack zwischen reißerischem Action-Getöse und entspannenden Sphären-Klängen ganz so, wie man es von „Mass Effect“ kennt. Die Soundeffekte tun ihr übriges. Lediglich die Synchronisation kommt einer Top-Bewertung zuweilen ein bisschen in die Quere, wenn Randall‘s Sprecher mal wieder ein bisschen zu emotions- und antriebslos in euer Ohr grummelt.<br><br>Nach toller Grafik- und Soundwertung kommt es, wie es kommen muss: Die Steuerung ist alles andere als top. Grundsätzlich hätte das alles eigentlich ganz gut funktionieren können. Durch Fingerbewegungen auf der linken Bildschirmseite lasst ihr Mr. Ezno in alle Himmelsrichtungen laufen und durch Wischen auf der rechten Hälfte schaut ihr euch um. Befindet ihr euch an einer Wand etc. geht ihr durch einen Fingerslide nach oben in Deckung. Diese kann der Held durch Wischen in die entsprechende Richtung dann verlassen, wechseln oder überspringen.  In den Ecken befinden sich Icons, bei deren Berührung ihr durch eure Waffenauswahl, Biotics und Fähigkeiten scrollen könnt. Gegner visiert ihr mit einem Tip an, das genaue Anvisieren erfolgt dann im Zoom durch Wischbewegungen. So weit, so gut. Leider reagierte die Steuerung während unseres Tests unzählige Male sehr ungenau und hakelig; Randall hechtete wieder und wieder unkontrollierbar aus der Deckung und starb nach wenigen Treffern im Kreuzfeuer der Gegner. Außerdem klappte das Anvisieren der Gegner leider auch nicht immer so, wie wir es wollten. Dynamisches Kämpfen wird so mehr oder weniger zum Glücksspiel. Außerdem verdecken die Finger oft das halbe Spielgeschehen und versperren so den Blick auf die hübsche Grafik. All das wird schnell frustrierend und hat uns den Home-Button öfter betätigen lassen, als wir uns gewünscht hätten. Schade.<br>	<br><br>So großartig „Mass Effect“ auf Konsole und PC auch sein mag, in der iOS-Variante geht der Rollenspielspaß gänzlich verloren. Für das, was es sein will, bietet „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/MASS_EFFECT_INFILTRATOR/10589/>Mass Effect Infiltrator</A>“  zu wenig. Die Story ist völlig nebensächlich und die Steuerung hat uns das eine oder andere Mal die Haare raufen lassen. Wer jedoch geduldig ist und einfach nur einen Shooter mit hübscher Grafik zocken möchte, der darf zugreifen, da eine Bild und Ton Großteils entschädigen und so im Endergebnis eine ordentliche Endbewertung herauskommt. <br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 9<br>Sound: 9<br>Steuerung: 5<br>Spielspaß: 7<br><b>Gesamt: 7</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-7.png border=0> ]]></description>
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        <title>iBomber Defense Pacific</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/iBomber_Defense_Pacific/10742/</link>
        <pubDate>Mon, 05 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/iBomber_Defense_Pacific/10742/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/ibomber_defense_pacific/icon.png' border=0></a><br>Augen zu, Kopfkino: Ein Dschungel. Grünes Dickicht, soweit das Auge reicht. Palmen, hochgewachsene Bäume, an denen exotische Früchte wachsen. Weißer Sandstrand und das Wasser, so blau wie die Augen einer schönen Frau. An einem Ort wie diesem möchte man Urlaub machen, einfach mal die Seele baumeln lassen und entspannen. Doch urplötzlich wird die harmonische Stille zerfetzt von einer ohrenbetäubenden Explosion! Knatternde MG-Salven mischen sich mit den Todesschreien junger Männer, die sich getroffen am Boden winden. Die anfängliche Idylle versinkt im Chaos des Krieges. Was 1942 noch brutale Realität war, können wir heute in diversen Videospielen nachempfinden. Eines davon ist das neu erschienene „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/iBomber_Defense_Pacific/10742/>iBomber Defense Pacific</A>“, dem Nachfolger von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/iBomber_Defense/5236/>iBomber Defense</A>“, das schon damals in unserem <a href=http://www.iplayapps.de/tests/iBomber_Defense/5236/>Test</A> recht gut abgeschnitten hat. Kann der Nachfolger da mithalten oder sogar mit spannenden Neuerungen punkten?<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/iBomber_Defense_Pacific/10742/>iBomber Defense Pacific</A>“ lässt sich ohne weiteres als klassisches Tower-Defense-Spiel bezeichnen. Jeden Level beginnt ihr mit einem kleinen Anfangsbudget, von dem ihr dann strategisch möglichst klug allerlei Geschütze aufstellt, um die gegnerischen Angriffswellen eine nach der anderen abzuwehren. So weit so gut. Da euer Geld zu Beginn knapp bemessen ist, gilt es die möglichen Routen der Gegner zu sondieren und dann eine solide Startdefensive zu errichten. Denn fehlt euch, nachdem ihr ein paar Geschütze fehlplatziert habt, erst einmal das Geld, dann müsst ihr mittel- und hilflos dabei zusehen, wie eine gegnerische Einheit nach der anderen in eurer Basis verschwindet. Diese  zu beschützen ist selbsterklärend das Hauptziel des Spieles. Pro Einheit, die eure Basis erreicht, verliert  ihr einen eurer 20 „Lebens-Punkten“. Sind diese aufgebraucht, ist der Level verloren.<br>Um das zu verhindern, muss ein bisschen taktiert und mit Hilfe der verschiedenen Waffen gnadenlos vernichtet werden. Von denen gibt es im Spiel 6 Verschiedene. Das einfache Maschinengewehr ist vor allem gegen Fußsoldaten wirksam, zeigt sich aber auch gegen leicht gepanzerte Fahrzeuge effektiv, während die Kanone sich sowohl Panzern zu Land, als auch schwer gerüsteten Kriegsschiffen zu Wasser gleichermaßen kompromisslos annimmt. Eine andere Anlage liefert euch nach einer durchaus nicht zu unterschätzenden Produktionszeit Bomben, die ihr entweder einsetzen solltet, wenn sich doch einmal ein Gegner durch eure Befestigungsanlage geschlichen hat, oder wenn sich ein hartnäckiges Kriegsschiff so platziert hat, dass es euren Kanonen unmöglich ist, es zu erreichen. Eine präzise abgeworfene Bombe kann manches Mal über Sieg und Niederlage entscheiden. Der Flammenwerfer hat die Eigenschaft, gegnerische Einheiten verwundbarer zu machen. Einmal in Brand gesetzt, hat ein Jeep eurem MG-Feuer nichts mehr entgegen zu setzen. Luftangriffe lassen sich problemlos durch Boden-Luft-Raketen und Flugabwehr-Geschütze in den Griff bekommen. Zu guter Letzt habt ihr die Möglichkeit, Komm-Anlagen aufzustellen. Geschütze in deren unmittelbarer Nähe verfügen dann über eine höhere Reichweite.<br>Jeder Level wird durch einen kurzen Blick auf die Landkarte eingeleitet. Ihr seht kurz die Truppenbewegungen, was für gewisse Authentizität sorgt und uns gut gefallen hat. Dann werden euch knapp das sowie ein – im Vergleich zum ersten Teil neues - Sekundärziel aufgelistet. Erfüllt ihr dieses, zum Beispiel das erfolgreiche Beschützen eigener Anlagen oder die Errichtung von 5 Komm-Anlagen, dann gibt’s am Ende eine Auszeichnung und Extra-Punkte. Nach jedem Level wird eure Leistung bewertet und schließlich gibt euch das Spiel die Möglichkeit, sogenannte „Victory Points“ in 4-stufige Upgrades zu investieren, um eure Waffen schließlich noch einmal zu spezialisieren. Mit jedem Levelanstieg schaltet ihr ganz im Stile berühmter Multiplayer-Shooter wie „Modern Warfare“ außerdem noch verschiedene Perks frei, als das wären: Schnelleres Zielen, bessere Rüstung, u.a.. Wer sich seine Erfolge gerne auch später noch einmal vor Augen führen möchte, kann jederzeit einen Blick auf die penibel geführten Statistiken werfen. Sehr gut gefallen hat uns außerdem die Möglichkeit, das Spielgeschehen zu beschleunigen. Habt ihr nämlich erst einmal ein undurchdringliches Abwehrbollwerk erschaffen, dann könnt ihr euch auch im Schnelldurchlauf ansehen, wie eure Gegner mit dem Mute der Verzweiflung in ihren Untergang stürmen. Die meisten Features sind schon aus dem Vorgänger bekannt, das Spiel hat aber auch neue Aspekte, die es aufs Neue spannend machen.<br><br>Als Brett in Sachen Grafik kann „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/iBomber_Defense_Pacific/10742/>iBomber Defense Pacific</A>“ sicher nicht bezeichnet werden, aber der Look an sich stimmt. Die 2D-Vogelperspektive lässt ohnehin nicht viel Spielraum für visuelle Kunstgriffe zu und die durchaus scharfen Texturen können genauso wie die hübschen Animationen überzeugen. Wie schon im Vorgänger sehen die Explosionen super aus und haben richtig „Wumms“ dahinter. Grafisch gibt’s von uns also Punkte im oberen Bereich der Skala.<br><br>Der Sound hat uns genauso wie die Grafik überzeugt. Wer das Spiel zum ersten Mal startet, der bekommt dank der wirklich stimmigen Musik richtig Bock aufs Losballern. Heroisch patriotische Kapellentöne heizen euch schon mal ein bisschen an, bevor ihr im Spiel selbst richtig was auf die Ohren bekommt, denn Explosionen und MG-Salven klingen genauso realistisch wie das gefährliche Zischen eines todbringenden Flammenwerfers.<br><br>Die Steuerung funktioniert sehr präzise und ist denkbar einfach zu erlernen. Durch Tippen und festhalten, könnt ihr das jeweilige Geschütz eurer Wahl vom Auswahlmenü zum gewünschten Befestigungsplatz ziehen und dort platzieren. Bomben werft ihr genau nach dem gleichen Prinzip über euren Gegnern ab und bringt so Tod und Verderben. Ein einfaches Tippen auf ein Geschütz und ein aufpoppendes Menü bietet euch Reparatur und Upgrades an. Simpel und gut. <br>	<br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/iBomber_Defense_Pacific/10742/>iBomber Defense Pacific</A>“ ist eine gelungene Fortsetzung. Dank simpler Steuerung, schönem Look und tollem Sound überzeugt sie mit den Vorzügen des Vorgängers und macht das effektvolle Verteidigen zum großen Spaß. Wir hätten uns vielleicht noch die eine oder andere Neuerung mehr gewünscht, im Großen und Ganzen aber wieder ein sehr solides Tower-Defense-Spiel. Für 2,39 € bekommt ihr eine umfangreiche Universal-App, die eine gehörige Portion Spielspaß mit sich bringt!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 7<br>Sound: 8<br>Steuerung: 8<br>Spielspaß: 8<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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        <title>Munch Time HD</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Munch_Time_HD/10721/</link>
        <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Munch_Time_HD/10721/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/munch_time_hd/icon.png' border=0></a><br>Eine Shopping-Tour im AppStore lässt sich mittlerweile ohne weiteres mit einem ausgedehnten Zoo-Besuch vergleichen. "<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>" plustern ihr buntes Gefieder auf, ein ausgewachsener Alligator sucht verzweifelt nach seinem Wasser und vor kurzem rächte sich eine beleibte blaue Katze in "<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cat_s_Revenge/10643/>Cat’s Revenge</A>" an frechen Mäusen. Tiere sind der Renner und spätestens seit Sonic dem rasenden Igel ein fester Bestandteil der Videospielewelt. Es überrascht deshalb nicht, dass die Hauptfigur in unserem heutigen Kandidaten ebenfalls tierischen Ursprungs ist. Mit einem farbenfrohen Reptil haben wir uns in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Munch_Time_HD/10721/>Munch Time HD</A>“ auf die Jagd nach saftigen Würmern gemacht. Ob es sich hier um fette Beute handelt, erfahrt ihr in unserem Test.<br><br>Ein Chamäleon will von euch zum heiß-geliebten Würmer-Snack geführt werden. Das ist „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Munch_Time_HD/10721/>Munch Time HD</A>“ in einem Satz. Ganz so einfach ist das natürlich nicht, denn Munch kann nicht springen. Selbst der kleinste Höhenunterschied wird so zur scheinbar unüberwindbaren Katastrophe für das putzige Reptil. Doch das Tierchen weiß sich zu helfen und nutzt die ihm gottgegebenen Fertigkeiten mit Präzision und Entschlossenheit. Diese Fertigkeit ist vor allem die im wahren Leben bis zu 30 cm lange, klebrige Zunge, mit dessen Hilfe sich das possierliche Tierchen durch insgesamt 42 Level schwingt, die in 2 Welten unterteilt sind: das Terrarium und der mystische See.<br>In jedem der Level wartet ein kleines wurmartiges Wesen darauf, von euch verspeist zu werden. Wie oben bereits erwähnt, überwindet ihr die schwindelerregenden Höhen jedoch nicht auf konventionelle Art und Weise. Der Clou des Spiels sind die vielen verschiedenen Blüten, die strategisch herausfordernd im Spiel platziert sind. Je nachdem, in welchem Winkel ihr euch zu der, in der Luft schwebenden Blüte befindet, schwingt ihr nach einem zielsicheren Zungenschnalzer mehr oder weniger stark an dieser hin und her. Durch erneutes Tippen auf den Bildschirm lasst ihr wieder los und fallt dann unkontrolliert wieder in Richtung Boden. Jetzt muss schnell reagiert und an der nächst gelegenen Blüte angedockt werden, bevor diese wieder außer Reichweite gerät. Das sollte möglichst beim ersten Mal klappen, denn einmal benutzt, verliert eine Blüte ihre Blütenblätter und wird so unbenutzbar.<br>In manchen Fällen kostet euch das nur einen der jeweils 3 goldenen Sterne, die es einzusammeln gilt, doch oftmals müsst ihr deshalb einen Level ganz von vorne starten - und das kann sehr ärgerlich sein. Gefährlich wird eine schlecht getimte Flugeinlage für das Chamäleon dann, wenn es auf die in den späteren Levels vorkommenden Stachelranken zugeht. Die kleinste Berührung resultiert im Ableben des farbenfrohen Helden und ihr müsst es erneut versuchen.<br>Es gibt 4 verschiedene Arten von Blüten: Die normalen weißen, die wie beschrieben, nach einmaliger Benutzung ihre Blätter verlieren, Pusteblumen, an denen ihr ein Stück durchs Level schwebt, Propellerblüten, die euch höher hinaus bringen und Kanonenblüten, mit deren Hilfe ihr euch in die gewünschte Richtung schießen lassen könnt, um weitere Distanzen zurückzulegen. Die normalen Blüten kommen außerdem in verschiedenfarbigen Ausführungen vor und können erst anvisiert werden, nachdem das putzige Reptil ein farblich entsprechendes Power-Up verspeist hat. Wer erfolgreich von Blüte zu Blüte schwingen, alle Sterne einsammeln und die am Ende des Levels wartende fette Made verputzen will, muss vor dem ersten Zungeneinsatz ein bisschen überlegen, doch meistens führt auch die allseits beliebte Try and Error-Methode zum Erfolg.<br> <br>Grafisch lässt sich an „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Munch_Time_HD/10721/>Munch Time HD</A>“ nichts aussetzen. Der Look erinnert an Ableger wie „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/>Angry Birds</A>“ und Co und wirkt solide. Die Texturen sind gestochen scharf und das kleine Reptil hüpft und mampft sich hübsch animiert durchs Spielgeschehen. Dazu sind die Levelhintergründe nett gezeichnet, tragen so zur unschuldig putzigen Atmosphäre des Spiels bei und runden den guten Gesamteindruck ab.<br>Genau wie die Grafik konnte auch der Sound überzeugen. Die Entwickler von Gamistry haben Geschmack bewiesen und  sowohl bei Effekten, als auch der Musik den Nagel auf den Kopf getroffen, denn hier muss nicht, wie bei vielen anderen Spielen nach wenigen Sekunden bereits der Griff zur Lautlos-Taste erfolgen. Unaufdringliches Hintergrundgedudel und lustige Soundeffekte sorgen für ein klanglich gutes Bild.<br><br>Die Steuerung ist denkbar simpel gehalten. Durch einfaches Tippen auf eine beliebige Stelle auf dem Boden macht sich der kleine Bursche auf den Weg. Nicht gerade für ihre Schnelligkeit und Agilität bekannt, ist es dem Reptil  jedoch nicht  vergönnt, höheres Gelände mit einem Sprung zu erreichen.  Dabei hilft die lange Zunge. Mit einem Tippen auf die gewünschte Blüte visiert ihr diese an und schwupps schnellt die klebrige Zunge heraus, an der ihr euch dann hochschwingen könnt. Das alles funktioniert präzise und verhilft „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Munch_Time_HD/10721/>Munch Time HD</A>“ zu einer Wertung im oberen Bereich der Punkteskala.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Munch_Time_HD/10721/>Munch Time HD</A>“ macht vieles richtig. Eine  funktionierende Steuerung, nette Grafik und guter Sound lassen die Universal-App hinterlassen einen guten Eindruck im überlaufenen Genre der Physik-Puzzler. Lediglich der mit gut 40 Levels recht knappe Umfang und die dadurch recht kurze Spielzeit sorgen bei uns für etwas Bauchschmerzen. Wer aber auf kleine Geschicklichkeitsrätsel und den niedlichen Helden mit der Klebezunge steht, der wird hier nicht enttäuscht.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 8<br>Steuerung: 8<br>Spielspaß: 7<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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        <title>Beat Sneak Bandit</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Beat_Sneak_Bandit/10116/</link>
        <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Beat_Sneak_Bandit/10116/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/beat_sneak_bandit/icon.png' border=0></a><br>Was haben der Tanzfilm „Step-Up“ und das Spiel „Splinter Cell“ gemeinsam? Richtig: Gar nichts. Im einen wird auf geile Beats HipHop getanzt und im anderen schleicht man sich mit Sam Fisher von Level zu Level. Aber Gegensätze ziehen sich bekanntlich an. Und mit diesem Gedanken im Hinterkopf haben sich die Jungs von Simogo Games hingesetzt, um einen neuartigen Genre-Mashups zu produzieren. Den obigen Bezug auf Beats und Stealth-Action haben wir mitunter nicht umsonst gewählt, denn „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Beat_Sneak_Bandit/10116/>Sneak Beat Bandit</A>“ vereint beides auf schamloseste Art und Weise und lässt damit so manch alteingesessenen Gamer verblüffen. Die Überraschung ist also schon mal gelungen, doch ob der freche Mix den Beat des Spielerherzes zum Rasen bringen kann, muss erst getestet werden. Los geht’s! <br><br>Duke Clockface hat alle Uhren dieser Welt gestohlen und die Menschheit in Chaos gestürzt. Verabredungen werden verpasst, Termine nicht eingehalten, Kinder putzen stundenlang ihre Zähne. Nicht zuletzt ist Zeit bekanntlich Geld. Grund genug für euch als gewiefter Meisterdieb ein bisschen guten Willen zu zeigen und dem zeitlosen Treiben ein Ende zu machen.<br>In „Beat Sneak Bandit“ schleicht, beamt und springt ihr im Rhythmus der Hintergrundmusik durch insgesamt 40 Level in 4 verschiedenen Stages. Zusätzlich könnt ihr durch das Einsammeln kleiner Uhren noch 16 sogenannte Shadow-Stages freispielen, die durch einen besonders knackigen Schwierigkeitsgrad bestechen. Durch berühren des Bildschirms schleicht ihr jeweils einen Schritt vorwärts und könnt lediglich die Richtung ändern, indem ihr einfach gegen eine Wand lauft. Jeder Level besteht aus 4 Etagen, die euch mit allerlei Gefahren das Leben schwer machen. Rhythmisch aufleuchtende Suchschweinwerfer, umher patrouillierende Wachmänner, Falltüren und sogar mit Hochdruck saugende Banditenstaubsauger warten nur darauf, euch daran zu hindern, eine Uhr nach der anderen zurückzuerobern. Von denen gibt es pro Level 4 kleine und eine große.  Eine Bewegung  abseits des Takts und ihr verliert die kleine Uhr des jeweiligen Stockwerkes.<br>Von Etage zu Etage kommt ihr entweder mit Hilfe von Treppen, Teleportern, oder ihr springt einfach durch eine offene Falltür nach unten. Ihr könnt zwar versuchen einfach drauf los zu schleichen, doch in den meisten Fällen endet das im Entdecktwerden und zwingt euch, nochmal von vorn zu beginnen. Es gilt also: Erst denken, dann lenken. Präzises Timing und geschicktes Vorausplanen sind unabdingbar, um erfolgreich zu sein. Zwar ist es zu Anfang noch leicht, ungesehen durchs Haus zu schleichen und alle Uhren einzusammeln, doch der Schwierigkeitsgrad steigt fluchs an.<br>Eine angenehme Balance erhält das Spiel jedoch dadurch, dass, um ein Level zu schaffen, nur die große Uhr eingesammelt werden muss. Wer jedoch einen Stern erhalten will, der findet bestimmt Befriedigung darin, auch die kleinen Zeitanzeiger unbemerkt an sich zu bringen. So bleibt’s frustfrei für den Casual-Gamer und herausfordernd für den, der mehr will. Das hat uns sehr gut gefallen. Will einem die Lösung mal gar nicht einfallen, dann bietet euch das Spiel an, den kniffligen Level einfach zu überspringen.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Beat_Sneak_Bandit/10116/>Sneak Beat Bandit</A>“ ist nicht nur in Bezug auf die Grafik ein wenig anders als der Rest. Anders muss aber nicht schlecht bedeuten und das tut es in diesem Fall auch nicht, denn der gezeichnete Look passt genau auf das Spiel und wirkt spritzig und frech. Die Animationen sehen schön flüssig aus und funktionieren super in dem Rhythmus-Konzept. Das ist natürlich für einen Titel wie diesen nicht ganz unwichtig, denn passen die Animationen nicht auf den Beat, fehlt bereits eine wichtige Komponente. Nichtsdestotrotz handelt es sich hier aber um simple 2D-Grafik, ganz im Stile eines klassischen Sidescrollers. Einfach, aber gelungen und deshalb eine recht hohe Punktzahl von uns.<br><br>Der Fokus des Spieles liegt jedoch ganz klar auf dem Sound. So weist einen das Spiel bereits beim Laden darauf hin, dass man es nur mit Ton spielen kann - und das völlig zu Recht. Denn was dem „Infinity Blade“ seine Grafik,  ist dem „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Beat_Sneak_Bandit/10116/>Sneak Beat Bandit</A>“ sein Sound. Level für Level werdet ihr mit funky Beats beschallt, ihrbraucht tatsächlich ein bisschen Rhythmus-Gefühl, um erfolgreich auf Uhrenjagd zu gehen. Doch nicht nur durch die Musik kann dieser Titel glänzen, auch die Soundeffekte passen perfekt auf den Beat, hören sich gut an und helfen euch erheblich beim rhythmischen Schleichen.<br><br>Steuerung und Sound sind hier nahezu untrennbar miteinander verbunden, denn es wird euch erheblich erschwert, den Bandit fehlerfrei zu den Uhren zu lotsen, wenn ihr den Ton ausschaltet. Theoretisch könnt ihr aber auch lautlos in der Bahn spielen, ohne eure Mitfahrer zu beschallen, denn oben im Bildschirm pulsiert ein kleines Symbol zum Beat, dass euch nebenbei auch noch anzeigt, ob ihr mit eurem nächsten Schritt eine Treppe hochschleicht, oder euch einfach vorwärtsbewegt. Das tut ihr auf die denkbar einfachste Art und Weise. Ihr tippt auf den Bildschirm. Ein Schritt pro Tap. Das funktioniert tadellos und verdient eine Top-Note.<br>	<br>Aufgepasst! Mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Beat_Sneak_Bandit/10116/>Sneak Beat Bandit</A>“ erwartet euch ein ungewöhnlicher Genremix, der mit frechem Look und einem neuen Spielprinzip frischen Wind in die iOS-Spielewelt bringt. Schleichen im Takt macht süchtig. Rhythmus-Grobmotoriker könnten allerdings so ihre Probleme haben, erfolgreich auf Uhrenjagd zu gehen.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 9<br>Steuerung: 10<br>Spielspaß: 9<br><b>Gesamt: 9</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-9.png border=0> ]]></description>
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    <item> 
        <title>Fly With Me</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Fly_With_Me/10473/</link>
        <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Fly_With_Me/10473/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/fly_with_me/icon.png' border=0></a><br>Fliegen, frei sein wie ein Vogel ist seit langer Zeit der Traum des Menschen. Doch so weit die Technik auch sein mag, das Gefühl von völliger Freiheit hat nicht viel mit dem zu tun, was wir auf  unserem Flug in den wohlverdienten Urlaub nach Mallorca erleben. EA schafft Abhilfe und bringt mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fly_With_Me/10473/>Fly With Me</A>“ ein kleines Casual-Spiel auf dein iPhone, in den du frei wie ein Vogel fliegen kannst…<br><br>Kein Wunder, denn in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fly_With_Me/10473/>Fly With Me</A>“ spielst du ja auch einen Vogel, der  durch insgesamt 45 Level in 3 verschiedenen Welten flattert.  Durch Antippen des Screens lasst ihr euren gefiederten Freund mit den Flügeln schlagen und so aufwärts fliegen. Schwierig wird es deshalb, weil ihr nur eine begrenzte Energie für Flügelschläge zur Verfügung habt,  deren Anzahl ihr oben links sehen könnt. Um also nicht abzustürzen, müsst ihr auf eurem Weg fleißig Bienen und Hummeln verspeisen, die euch entweder einen oder drei weitere Schläge bescheren. Futtert ihr jedoch eine grüne Biene, wird euch ein Schlag  abgezogen.<br>Während eures Fluges müsst ihr euch vor allerlei Bäumen, Ästen und Felsen in Acht nehmen, bei dessen Berührung der Vogel abstürzt und das Level sofort beendet ist. Sich von oben abseilende Spinnen könnt ihr zu Fall bringen, indem ihr durch deren Faden fliegt und diesen durchtrennt. Wer aber zu draufgängerisch fliegt, der landet schnell in den Fängen der 8-beinigen Krabbeltiere und darf von vorn beginnen.<br>Luftströme befördern euch entweder weiter in Richtung Ziel oder werfen euch im Level zurück und sorgen so für noch mehr Abwechslung. In jedem Abschnitt gilt es,  drei Sterne einzusammeln, seltene goldene Zahnräder lassen euch im Store weitere Vögel freischalten. Habt ihr das Spiel durchgespielt und alle Sterne eingesammelt, dann steht euch noch der Challenge-Mode zur Verfügung. Hier startet ihr mit voller Energie und müsst so weit wie möglich fliegen. Die Möglichkeit, seinen eigenen Rekord, oder den eines Freundes, zu schlagen, hat uns gut gefallen und ist extrem motivierend – wichtig für einen einfachen Casual-Titel wie diesen.<br><br>Die Grafik ist nett anzusehen, wenn auch ein bisschen grobkörnig. Dem Spielspaß tut das aber keinen Abbruch, reicht aber für ein Zwischendurch-Spiel wie dieses. Die Soundeffekte, gerade das „Fressgeräusch“ sind ein bisschen nervig und fallen schnell dem Lautlos-Knopf zum Opfer, was schade ist, denn die Musik an sich ist eigentlich ganz nett.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Fly_With_Me/10473/>Fly With Me</A>“ ist ein netter Zeitvertreib für zwischendurch. Der liebevoll gestaltete Geschicklichkeits-Sidescroller kommt mit der simpelsten Steuerung überhaupt daher und bietet für 0,79 Euro genügend Umfang, um beispielsweise ein paar langweilige Vorlesungen zu überstehen. Vom Hocker reißt uns das alles aber nicht.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 6<br>Sound: 6<br>Steuerung: 10<br>Spielspaß: 6<br><b>Gesamt: 6</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-6.png border=0> ]]></description>
    </item> 
  
    <item> 
        <title>League of Evil 2</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/League_of_Evil_2/10209/</link>
        <pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/League_of_Evil_2/10209/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/league_of_evil_2/icon.png' border=0></a><br>Mit Fortsetzungen ist das ja immer so eine Sache… Einerseits scheint der Vorgänger immerhin so gut angekommen zu sein, dass ein zweiter Teil wohl gerechtfertigt ist, andererseits gehen vielen Entwicklern die Ideen aus, die im Original noch hoch gelobt wurden, auf einmal macht sich Langeweile breit. Dieses Prinzip gilt ein ums andere Mal sowohl für Filme als auch für Videospiele. Und letztere sind in der Anschaffung in der Regel um einiges teurer – es sei denn man geht im App-Store shoppen. Da fällt der Frust dann glücklicherweise auch geringer aus, wenn der erworbene Titel nicht den eigenen Erwartungen und dem abgedrückten Geld entspricht. Mit „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“ liegt uns ein waschechter Nachfolger vor. Solltet ihr den Titel links liegen lassen oder beherzt zugreifen? Lest selbst.<br><br>Wie sagte noch einst die englische Trainerlegende Sir Alfred Ramsey: „Never change a winning team!“ Es scheint, als hätten sich die Jungs von Ravenous Games diesen Ratschlag zu Herzen genommen, denn sie haben, um das Fazit gleich vorweg zu nehmen, mit LoE2 den nahezu perfekten Nachfolger für den tollen ersten Teil abgeliefert! Zugegebenermaßen ist die Story alter Käse, aber  das ist uns völlig egal, denn die im Comicbuch-Stil gehaltenen Zwischensequenzen haben wir sowieso ungeduldig weggedrückt, um endlich weiterspielen zu können, denn dieses Spiel macht einfach Spaß.<br>In über 100 Leveln und 5 verschiedenen Welten macht ihr euch auf die Suche nach kitteltragenden Wissenschaftlern, die für die Liga des Bösen teuflisch-geniale Superwaffen konstruieren sollen, und tötet sie. Doch bevor ihr die schlauen Handlanger mit einem wuchtigen Schlag eurer Stahlfaust in ihre Einzelteile zerlegen könnt, müsst ihr euch durch die anfangs noch leichten, später aber knüppelharten Spielabschnitte kämpfen. Dabei kommt euch die unglaublich flinke und simpel gehaltene Steuerung zugute, denn manche Level sind so kniffelig, dass ihr Sprünge mit höchster Präzision ausführen müsst. Dank der Steuerung ist das aber mit ein wenig Übung kein Problem.<br><br>Das Leveldesign ist absolut gelungen und ihr müsst wirklich all euer Geschick aufbringen, um nicht dauernd zu sterben. Sei es durch Panzerfäuste, aus dem Boden schnellende Stacheln, elektrisch geladene Roboterspinnen, Laserbarrieren, wild um sich ballernde Schurken, Gift speiende Schlangen oder einen der 5 Endbosse. Die Todesvielfalt ist gewaltig und wer sich leicht aufregt, sollte diesen Titel mit Vorsicht genießen. Denn der Klick auf den „Try Again“-Button wird zur Dauerbeschäftigung. Doch da die Levels allesamt sehr kurz sind und nur wenige Sekunden dauern, ist der Verlust hier nicht allzu hoch – denn es gibt nur ein Leben. Ist das verloren, geht’s von vorne los. Wer sich hier aber nicht abschütteln lässt, sondern mit Durchhaltevermögen am Ball (oder eher am Spiel) bleibt, der wird „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“ genauso lieben wie wir.<br><br>Das Ziel in jedem Level ist es, die Wissenschaftler möglichst in einer vorgegebenen Zeit zu erreichen und im Idealfall auch noch den im Level platzierten Aktenkoffer zu finden. Je nach Schnelligkeit wird eure Leistung dann nach jedem Level mit bis zu drei Sternen belohnt. Unterbietet ihr die geforderte Zeit und schnappt euch dazu noch den Koffer, dann könnt ihr vor euren Kumpels mit einem „Perfect Run“ angeben. Dies macht sicherlich den größten Teil bezüglich des Wiederspielwertes von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“  aus, denn der Reiz, einen Level perfekt zu durchlaufen, ist riesig. Manches Mal kam uns die Zeitvorgabe ein bisschen zu hart, geradezu unmöglich vor, aber Übung macht bekanntlich den Meister. Nach jeder abgeschlossenen Welt schaltet sich die nächste Umgebung frei und ihr bekommt ein neues Outfit, dass ihr jederzeit im Spiel wechseln könnt. <br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“  liefert grafisch eine mehr als ordentliche Leistung ab. Kam das Original vor einem Jahr noch mit herzerwärmender 8-Bit Retro-Look Grafik daher, trumpft der aktuelle Titel mit zeitgemäßen Comic-Style auf. Die Texturen sind gestochen scharf und die Animationen superflüssig! Explodierende Granaten, brutzelnde Laserbarrieren oder einfach die blitzschnellen Bewegungen des Protagonisten – all das sieht einfach super aus. Das ist alles keineswegs spektakulär und wird keine iOS-Grafik-Revolution auslösen. Das muss es aber auch nicht, denn der Look sieht klasse aus und passt perfekt zu diesem Spiel. Deswegen geben wir „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“ im Segment Grafik nahezu die Höchstpunktzahl.<br><br>Der Sound ist simpel gestaltet. Schlag-, Jump-, oder Schussgeräusche klingen genau wie das Zerplatzen eines bemitleidenswerten Wissenschaftlers solide. Die Musik untermalt den Agenten-Action Plattformer perfekt und bleibt nach ein paar gespielten Leveln sogar im Ohr. Besser geht’s kaum. Der Sound hält, was die Grafik verspricht – auch hier eine Top-Note!<br><br>Nun kommen wir zum absoluten Glanzpunkt von „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“. Auf die Steuerung haben wir Lobeshymnen gesungen und das wirklich nicht zu Unrecht. Was im Vorgänger schon super funktionierte, haben die Entwickler hier noch einmal perfektioniert. Das Motto der Elektronikmarke Philips kann hier wohl mehr als treffend zitiert werden: „Sense and Simplicity“, denn simpel ist die Steuerung in der Tat. Ganze vier (4!) Buttons werden euch zur Verfügung gestellt, um Level für Level zu bestreiten. Links unten befinden sich die Bedienelemente zum Laufen nach links oder rechts und gegenüber „A“ und „B“ – Schlagen und Springen. Tippt ihr die Sprungtaste noch einmal an, während ihr euch in der Luft befindet, führt der Agent einen gekonnten Doppelsprung aus. Haltet ihr die entsprechende Richtungstaste gedrückt, während ihr eine Wand hinunterstürzt, so slidet ihr diese hinab. Uns ist regelrecht das Herz beim Spielen aufgegangen, so präzise und schnell reagiert der Held auf eure Eingaben. Wie schon beim Vorgänger einfach super!<br>	<br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/League_of_Evil_2/10209/>League of Evil 2</A>“ ist ein knackig schwerer Plattformer, der mit schöner Grafik, passendem Sound und großem Umfang besticht. Den absoluten Glanzpunkt setzt jedoch die Steuerung, die in Einfachheit und Präzision vorbildlich ist! Das Leveldesign ist top und für den Langzeitspaß sorgen die motivierenden (um nicht zu sagen nahezu unmöglichen) Zeitvorgaben. Zuschlagen!<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 9<br>Sound: 9<br>Steuerung: 10<br>Spielspaß: 9<br><b>Gesamt: 9</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-9.png border=0> ]]></description>
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        <title>Cat's Revenge</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Cat_s_Revenge/10643/</link>
        <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Cat_s_Revenge/10643/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/cats_revenge/icon.png' border=0></a><br>„Vielen Dank für die Blumen“, so trällerte Karel Gott einst den Titelsong zu Tom und Jerry. Die kleine schlaue Maus brachte den grauen Kater eins um andere Mal zur Weißglut und uns genauso oft zum Lachen. Kein Wunder, dass sich die Entwickler von King Bird dieses Spektakel zur Vorlage genommen, und auf der Grundlage der bunten Hatz zwischen Katz und Maus ein Spiel zurechtgezimmert haben. „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cat_s_Revenge/10643/>Cat’s Revenge</A>“ heißt es und lässt euch in die Rolle einer fetten blauen Katze schlüpfen, die nur ein Ziel kennt: So viele der grauen Nager zu fangen, wie nur irgend möglich! Verursacht das einen schlimmen Kater oder kann es mit Witz Charme und einer guten Idee überzeugen? Findet es heraus in unserem Test!<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cat_s_Revenge/10643/>Cat’s Revenge</A>“ in einem Wort erklärt: Mäusejagd. Doch nicht in wildem Tempo und auf allen Vieren durch’s ganze Haus, sondern mit Hilfe einer zum Katapult umgebauten Mausefalle. Die Katze von Heute versteht nämlich ihr Handwerk und so ist es eure Aufgabe eine Maus nach der anderen zu „erschießen“ und anschließend einzusammeln. Dabei blickt die  Kamera von oben auf das Spielgeschehen herab und bietet so die nötige Übersicht. Ihr werdet zu Anfang langsam an die Funktionen der verschiedenen Geschosse und der Umgebung herangeführt und nach und nach steigern sich Schwierigkeit und Komplexität der einzelnen Levels, von denen es insgesamt 40 Stück gibt. Diese teilen sich in jeweils 20 Levels auf dem Küchenfußboden und im Kühlschrank auf, in jeder Runde warten mehrere Mäuse darauf, sich von euch einfangen zu lassen.<br>Das Fangen funktioniert wie folgt: euch stehen 3 Geschossarten zur Verfügung: Wie Käsebrocken lackierte Steine (wie hinterhältig), Schraubenmuttern und Bomben. Nun gilt es klug zu wählen, welches Geschoss ihr in welcher Reihenfolge in Richtung der kleinen Nager schleudern wollt. Denn während die Steine zwar bei einem direkten Treffer eine Maus ausschalten, prallen die Schraubenschlüssel von den Wänden ab und ermöglichen so klug voraus berechnete Manöver. Die Bombe sprengt nicht nur eine Barriere, sondern die dahinter versteckte Maus gleich mit in die Luft und macht sie kampfunfähig. Das ganze wäre natürlich zu leicht, wenn da nicht diese vielen kleinen Hindernisse wären. Kartons und Lebensmittelverpackungen versperren den Weg und müssen klug umgangen oder zerstört werden. Und als wäre das nicht schon  genug, bewegen sich manche dieser Hindernisse, sodass ihr eure Schüsse perfekt timen müsst, um nicht an ihnen hängen zu bleiben. <br>Magnete an den Wänden ziehen die Geschosse an und verändern so die Flugbahn, Ventilatoren verursachen das Gegenteil und Röhren lassen euer Projektil an anderen Orten wieder zum Vorschein kommen. Da nur die Schraubenschlüssel an den Wänden abprallen können, sind an strategisch wichtigen Punkten Würstchen positioniert, von denen sowohl Steine, als auch Bomben abprallen. Hier gilt die alte Physiker-Weisheit: Einfallswinkel gleich Ausfallswinkel. Zwar wird nach einem Schuss die exakte Flugbahn angezeigt, hier hätte aber, auch gerade wegen der etwas fummeligen Steuerung, ein längere Pfeil gut getan, der vor einem Abschuss, die Richtung genauer anzeigt, denn teilweise müsst ihr seeeehr genau zielen, was dann zum fummeligen Try-and-Error-Verfahren führt.<br><br>Die Grafik ließ uns zwiegespalten und ein bisschen ratlos zurück. Der simple Look des Spiels erinnert an Physik-Puzzler wie „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cut_the_Rope/6002/ >Cut the Rope</A>“ oder „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Wo_ist_mein_Wasser/9700/>Wo ist mein Wasser?</A>“, und man sollte meinen, dass das doch eigentlich ein gutes Zeichen ist. Doch obwohl die Texturen scharf sind und sowohl Katze, als auch Mäuse ganz witzig gestaltet sind, bleibt ein etwas fader Beigeschmack. Selten haben wir ein solch trist-langweiliges Leveldesign zu Gesicht bekommen, wie in <a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cat_s_Revenge/10643/>Cat’s Revenge</A>. Werfen wir mal einen Blick auf unseren Küchenfußboden oder in den Kühlschrank müssen wir allerdings auch feststellen, dass derartige Schauplätze designtechnisch für  ein Videospiel eher weniger geeignet sind. Visuell kommt hier recht schnell Langeweile auf. <br>Unser Soundurteil fällt etwas milder aus. Die Musik lässt einen sofort an einen Fahrstuhl denken. Sie nervt nicht, bleibt unauffällig, das war’s aber auch schon. Ansonsten klingen alle Sounds gut und gliedern sich sehr schön in das Gesamtkonzept der virtuellen Mäusejagd ein. Der Sound ist also ein kleiner Pluspunkt, der aber mehr oder weniger vernachlässigt werden kann, denn Preise wird „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cat_s_Revenge/10643/>Cat’s Revenge</A>“ dadurch nicht gewinnen.<br>	<br><br>	<br>Die Steuerung ist schnell erklärt. Indem ihr den Finger auf die Mausefalle legt und dann nach unten zieht, spannt ihr das Katapult. Jetzt könnt ihr durch wischen nach links und rechts noch den Abschusswinkel ändern und sobald ihr loslasst, macht sich das Projektil eurer Wahl auf den Weg, um hoffentlich am Kopf eines ahnungslosen Mäuschens sein Ziel finden und es auszuknocken. Ist genau das passiert, krallt ihr euch die Maus und werft sie in einen Korb in der unteren rechten Ecke des Bildschirms. In unserem Test reagierte die Steuerung ein ums andere Mal ein bisschen hakelig. Das Zielen, das teilweise sehr genau erfolgen muss, ist ein wenig zu fummelig und manchmal konnten wir eine KO-gegangene Maus einfach nicht aufnehmen und so entwischte diese einfach in ihr Loch. Das ist natürlich angesichts einer so simplen Steuerung schade und zieht das Spiel im Bereich Steuerung punktetechnisch nach unten.<br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Cat_s_Revenge/10643/>Cat’s Revenge</A>“ ist ein kleiner Physik-Puzzler, der gut mal in einer kleinen Pause gespielt werden kann. Mit insgesamt nur 40 kurzen Herausforderungen, die ihr selbst während der feierabendlichen Bahnfahrt nach Hause schnell erledigt habt, ist der Umfang verschwindend gering. Der Preis von 0,79 € ist daher gerade noch so in Ordnung. Das Konzept des Spiels geht auf, es gibt aber auch einige Kritikpunkte.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 6<br>Sound: 7<br>Steuerung: 6<br>Spielspaß: 6<br><b>Gesamt: 6</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/test-6.png border=0> ]]></description>
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        <title>Gorilla Gondola</title> 
        <link>http://www.iplayapps.de/tests/Gorilla_Gondola/10497/</link>
        <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate> 
        <description><![CDATA[ <a href='http://www.iplayapps.de/tests/Gorilla_Gondola/10497/' target=_blank><img src='http://www.iplayapps.de/screenshots/gorilla_gondola/icon.png' border=0></a><br>1981 tauchte zum ersten Mal in der Videospielgeschichte ein Affe auf dem Bildschirm auf. In „Donkey Kong“ warf der böse Gorilla einem heute nicht ganz unbekannten Klempner mit Schnurrbart Fässer entgegen, um diesen an der Rettung einer kleinen Prinzessin zu hindern. War er damals noch der Bösewicht, erfreut sich der puschelige Bananenliebhaber im heutigen Kandidaten größter Beliebtheit. In „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Gorilla_Gondola/10497/>Gorilla Gondola</a>“ spielt man zwar nicht den originalen King Kong, sondern einen namenlosen Artgenossen, ob dies dem geneigten Gamer jedoch sauer aufstößt oder trotzdem ein Affenspaß ist, zeigt der folgende Test.<br><br><br>In „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Gorilla_Gondola/10497/>Gorilla Gondola</a>“ steuerst du einen Gorilla, der auf der Gondel einer Seilbahn unterwegs ist. So absurd das auch klingt, es ist einfach so. In 8 Leveln, die jeweils in unterschiedliche Abschnitte unterteilt sind, müsst ihr euch durch geschicktes Springen, Stampfen und Ausweichen durch die hindernisreiche Landschaft manövrieren und dabei möglichst viele Bananen sammeln. Die hat der Affe nämlich besonders gern. Und nebenbei schaltet ihr, habt ihr erst einmal genug von den gelben Früchten eingesammelt, auch noch neue Spielabschnitte frei.<br>Gleiches gilt für die Anzahl an Hindernissen, denen ihr ausweicht. Je nachdem, wie knapp ihr euch an ihnen vorbeibewegt, kassiert ihr Punkte. Je knapper, desto besser. Und solltet ihr einmal an einem der riesigen Eiszapfen, Häuser, Felsbrocken und was sonst noch so alles im Weg herumsteht hängenbleiben, dann befreit ihr euch einfach durch schnelles Tippen auf den Bildschirm. Das hat aber einen Punktabzug am Ende zur Folge.<br>Doch das funktioniert nicht immer, denn ehe du dich versiehst, steuerst du auf hochexplosive Minen zu, die bei der kleinsten Berührung in die Luft gehen und euch so ein Leben abziehen. Diese kannst du übrigens in der rechten, oberen Ecke einsehen. Genauso vorsichtig musst du mit den rot-leuchtenden Laserbarrieren sein, denn auch diese kosten ein Leben und Grillen deinen Affen. Als wäre das noch nicht genug, versuchen wild-gewordene Vögel, die vom Design her extrem an die „<a href= http://www.iplayapps.de/spiele/Angry_Birds/1574/ >Angry Birds</A>“ erinnern, die Gondel samt Affe aus dem Gleichgewicht zu bringen. Das lässt sich durch einen gezielten Sprung auf deren Kopf verhindern und fügt dem Gameplay eine weitere, spaßige Facette hinzu. Hinzu kommen noch einige weitere PowerUps.<br>Euren Highscore treibt ihr nicht nur mit Bananen nach oben. Über die gesamten Levels verteilt findet ihr immer wieder Ringe, durch die es mal euren Gorilla, mal nur die Gondel zu steuern gilt. Schafft ihr es, zwei Tore gleichzeitig zu treffen, dann gibt’s fett Extrapunkte aufs Konto. Erschwert oder manches Mal auch erleichtert, wird eure wacklige Reise durch im Spiel verteilte Ventilatoren, die euch in verschiedene Richtungen verwehen. An Abwechslung fehlt es in „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Gorilla_Gondola/10497/>Gorilla Gondola</a>“ also keinesfalls.<br><br>Grafisch kann „<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Gorilla_Gondola/10497/>Gorilla Gondola</a>“ mit einem hübsch anzusehenden Look auftrumpfen. Einer der vielen Punkte, die uns gut gefielen, ist das Leveldesign. Dies ist einfach gelungen, die abwechslungsreichen Umgebungen könnten schöner kaum sein. Wie Gemälde sehen die Umgebungen aus, ob alpengleiche Bergketten, blumenbedeckte Wiesen oder schummerige Höhlenlevel – hier haben die Jungs von Electric Pixel Factory ganze Arbeit geleistet. Die Bewegungen des Gorillas sind zwar einfach, aber ebenso gelungen animiert und runden das ohnehin sehr gute Bild ab. Eine hohe Punktzahl in der Kategorie Grafik ist dem Spiel damit sicher.<br><br>	<br>Der Sound bestätigt unseren guten Eindruck. Der Titelsong „Go, go, go, go Gorilla“ hat definitiv das Potential zum Ohrwurm und erinnert stark an 80er Jahre-Pop, genauso wie die Musik im Spiel selbst. Diese geht nicht auf die Nerven und schafft damit, was viele andere Spiele gar nicht erst auf die Reihe bekommen: Unterhalten, ohne aufdringlich zu sein. Auch hier hat der flinke Silberrücken Punkte im oberen Bereich also sicher.<br><br>	<br>Ein weiteres großes Plus ist ohne Frage die Steuerung, die simpel, eingängig und präzise gelungen ist. Indem ihr mit dem Finger nach oben oder unten „wischt“, lasst ihr den Gorilla springen oder nach unten stampfen, um so die Gondel in die Tiefe federn zu lassen. In Verbindung mit dem Bewegungssensor eures iPhones, um seitwärts auszuweichen neige das Gerät einfach nach links oder rechts, ergibt sich so ein schön abgestimmter Steuerungs-Mix, der richtig Spaß macht. Bleibt ihr mal an einem Hindernis hängen, dann könnt ihr euch befreien, indem ihr wie wild mit einem Finger auf den Bildschirm tippt. Insgesamt hat uns dieses Konzept gut gefallen.  <br><br>„<a href=http://www.iplayapps.de/spiele/Gorilla_Gondola/10497/>Gorilla Gondola</a>“ macht richtig Spaß. Die 1,59 € sind gut investiert, denn die tolle Grafik, eine innovative Steuerung und ohrwurmverdächtige Musik machen das Spiel zu einem Geheimtipp - und vielleicht sogar zu einem zukünftigen iOS-Klassiker. Wer also schon mit Spielen, wie „Donkey Kong“ seine Freude hatte, der feiert mit dem gondelnden Gorilla eine gelungene Rückkehr der Videospielaffen.<br><br><b>Bewertungen:</b><br>Grafik: 8<br>Sound: 8<br>Steuerung: 8<br>Spielspaß: 8<br><b>Gesamt: 8</b><br><br><img src=http://www.iplayapps.de/awards/award-8.png border=0> ]]></description>
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