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SpecialVeröffentlicht am 18.03.22 um 09:59h | 0 Kommentare

Lohnt sich der Kauf eines 5G-Smartphones?

In immer mehr Regionen ist der neue Mobilfunkstandard 5G verfügbar. Die Telekom versorgt nach eigenen Angaben bereits gut 90 Prozent der Einwohner in Deutschland, wenn auch nur mit dem abgespeckten 5G basierend auf LTE. Das „echte“ 5G kommt erst langsam in den Tritt, ist aber ebenfalls bereits in den ersten Städten und Metropolregionen am Start.

Um von dem Mobilfunkstandard der fünften Generation zu profitieren, ist allerdings ein Smartphone mit eingebautem 5G-Modem notwendig. Viele neue Modelle haben dies bereits an Bord. Aber lohnt sich bereits die Aktualisierung bzw. der Kauf eines neuen Gerätes? Wir geben die Antwort, in dem wir die Stärken von 5G beleuchten.

Hohe Datenraten

5G bietet eine deutlich höhere Datenübertragungsrate als 4G sowie die anderen Vorgänger. Hierdurch können Daten viel schneller über das Mobilfunknetz übermittelt werden, was viele Vorteile bietet. So lassen sich größere Downloads viel schneller über das Mobilnetz absolvieren, z. B. beim Streamen von hochauflösenden Videos oder dem Download von Apps aus dem App Store.

Die hohen Datenraten sind je nach Ausbau des Netzes bereits mit denen von Festnetz auf einem Niveau. So kann 5G auch als Alternative zu DSL und Glasfaser werden, wenn diese vor Ort nicht gut ausgebaut sind. Dann wird zuhause einfach mit einem entsprechenden Router über das Mobilfunknetz durch das World Wide Web zu Webseiten wie Google, Facebook oder immediate edge gesurft, statt über einen Festnetzanschluss.

Minimale Latenz

Neben hohen Datenraten bietet 5G auch eine minimale Latenz. Das ist unter anderem beim Online-Gaming auf dem Smartphone wichtig, da so die im Spiel passierenden Dinge schneller auf dem eigenen Smartphone landen und eigene Reaktionen schneller wieder umgesetzt werden können. Das zählt unter anderem bei Online-Shootern, aber auch viele anderen Spielen.

Zudem ist 5G deutlich energieeffizienter als vorherige Standards. Das bedeutet, dass die Mobilfunknetze, die stetig wachsen, weniger Energie benötigen. Das ist gut für die Umwelt.