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SpecialVeröffentlicht am 27.06.19 um 08:19h | 0 Kommentare

Gute Auflösung beim Gaming-Fernseher unerlässlich

Damit das Zocken an der Konsole richtig Spaß macht, wird vor allem ein guter Gaming-Fernseher benötigt. Er ist leistungsstärker als die klassischen TVs und gibt auch die aufwendigen Bilder ohne Ruckeln wieder. Entscheidend ist hier die Auflösung.

Auch wenn Apps die Gaming-Welt revolutioniert haben, sind Konsolen wie die Nintendo Switch oder die Xbox seit Jahren beliebt. Dabei lassen sich die Hersteller immer wieder etwas Neues einfallen, um die Fans zu begeistern. Beim Spielen kommt es aber nicht nur auf die richtige Wahl des Spiels an. Wichtig ist auch, dass der Fernseher zur Konsole passt und die Inhalte kinderleicht übertragen kann, ohne dass das Bild ruckelt oder verzögert ist. Gaming-TVs sind viel leistungsstärker als die normalen Fernsehgeräte. Dadurch können Befehle, die über den Controller gegeben werden, blitzschnell auf den Bildschirm landen. Darüber hinaus lebt ein guter Gaming-Fernseher von der Bildqualität.

Latenzzeit vergleichen

Angesichts des breiten Angebots ist es heute gar nicht so leicht den richtigen Gaming-Fernseher zu finden. Ein entscheidendes Kriterium, anhand dem die Bildschirme sehr gut verglichen werden können, ist die Latenzzeit. Die Latenzzeit definiert die Verzögerung, mit der beim Fernseher zu rechnen ist. Ein guter Gaming-Fernseher fällt dadurch auf, dass er eine geringe Verzögerung hat. Die Gamer können so deutlich schneller auf die verschiedenen Entwicklungen im Spiel reagieren. Gerade in rasanten Spielen ist es entscheidend, dass keine Millisekunden verloren gehen. Sowohl bei Ego-Shootern als auch bei diversen Online-Games sollte also darauf geachtet werden, dass die Latenz niedrig ist.

Bildwiederholfrequenz zur Optimierung der Bildqualität

Das Spielen am Fernseher macht nur Spaß, wenn die Bildqualität auch stimmt. Das ist bei vielen Geräten nicht ausnahmslos der Fall. Die Hersteller der richtigen Gaming-Fernseher setzen natürlich mittlerweile ganz unterschiedliche Optimierungstechnologien ein, um das Bild zu verbessern. Eine davon ist die Bildwiederholfrequenz, die sich in den letzten Jahren als wichtiges Kaufkriterium der Gaming-Fernseher durchgesetzt hat. Bei den Gaming-Fernsehern liegt die Frequenz mittlerweile bei 100 Hertz. Das heißt: Zwischen zwei Bildern legen die Geräte automatisch ein Weiteres, um für einen flüssigen Verlauf zu sorgen. So lässt sich ein weniger schönes Ruckeln zwischen den Bildern vermeiden, denn das würde den Spielspaß trüben.

Die hohe Frequenz hat aber nicht nur Vorteile. Da die Bilder hier erst einen Zwischenspeicher passieren müssen, geht das meistens ein wenig zu Lasten der Latenzzeit, die dadurch insgesamt schlechter ausfällt.

Viele Modelle bieten speziellen Game Mode

Wer sich für einen richtigen Gaming-TV entscheidet, hat hier meistens auch einen Game Mode zur Verfügung, der zum Spielen an der Konsole in jedem Fall aktiviert werden sollte. Mit dem Spielemodus versuchen die Hersteller vor allem auf die Bedürfnisse der Games zu reagieren. Der Game Mode deaktiviert die Bildoptimierungen, die sich viele Anwender beim reinen Fernsehen wünschen und setzt dagegen auf Schnelligkeit bei der Bildwiedergabe. Sicherlich geht das ein wenig zu Lasten der allgemeinen Bildqualität, doch diese Abstriche sollten insgesamt hinnehmbar sein.

Die Aktivierung des Game Mode erfolgt über die Fernbedienung. Hier sollte bei jedem Modell nachgelesen werden. Wichtig ist bei der Auswahl eines Game-TVs natürlich auch, dass die Größe zum Sitzabstand passt, denn auch beim Gaming müssen die verschiedenen Inhalte natürlich zunächst überblickt werden. Weiterhin ist entscheidend, welche Konsole an den Gaming Fernseher angeschlossen wird.

Bildquelle: Pixabay.com / JESHOOTS-com