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SpecialVeröffentlicht am 11.03.21 um 14:06h | 0 Kommentare

Geld verdienen mit dem Smartphone – es gibt verschiedene Möglichkeiten

Smartphones und deren Nutzung müssen nicht nur Geld kosten. Sie können auch dabei helfen, den einen oder anderen Euro zu verdienen oder zu sparen und so einen Teil der Kosten für Tarif und Gerät wieder hereinzuholen. Im Schlaf klappt das natürlich nicht, sondern ein gewisser Aufwand ist immer damit verbunden. Alles andere wäre aber auch zu schön, um wahr zu sein…

Mini-Jobs per App

In den App Stores von Google und Apple gibt es verschiedene Apps wie Streetspotr, appJobber und Co, über die Minijobs vermittelt werden. Diese werden entweder in der näheren Umgebung angeboten oder können auch bequem vom Sofa aus erledigt werden. Dies kann z. B. die Hilfe bei einem Projekt in der Nähe oder auch das Testen einer App oder anderer Dinge direkt auf dem Smartphone sein. Je nach Job und Aufwand gibt es dann über die Plattform eine bestimmte Entlohnung. Reich wird hierdurch sicherlich niemand. Ein paar Euro nebenbei lassen sich so aber schnell verdienen.

Verkaufen und Handeln auf dem Smartphone

Auch für den Handel sind Smartphones bestens geeignet. Die Geräte können nicht nur zum Einstellen von Kleinanzeigen und Auktionen bei eBay und Co genutzt werden, um nicht mehr benötigte Dinge zu Geld zu machen. Sondern sie können auch für den Handel mit Aktien, Devisen und mehr genutzt werden, z. B. über eine Infinity App Anmeldung. Allerdings muss hier natürlich immer erst eigenes Geld eingesetzt werden, dass dann hoffentlich vermehrt wird. Zudem sollte zwingend Knowhow zu der ganzen Materie vorhanden sein, sonst droht eher Verlust als Gewinn.

Umfragen beantworten und Geld bekommen

Auch durch Umfragen lassen sich auf dem Smartphone Geld verdienen. Hierfür gibt es ebenfalls verschiedene Apps und Plattformen, die für das Beantworten von mehr oder weniger vielen Fragen einen bestimmten Obolus versprechen. Wer seine Ansichten, Interessen und Daten nur ungern preisgibt, sollte um diese Variante allerdings eher einen Bogen machen, auch wenn die Abgabe in der Regel anonym erfolgt.