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Lightbringers: Saviors of Raia im App Store
Preis & Download:
GRATIS
Lightbringers: Saviors of Raia iPhone iPad Download
Lightbringers: Saviors of Raia iOS
Lightbringers: Saviors of Raia [Universal]
Publisher:Frima Studio
Genre:Action, Spielhalle
Release:03.04.2014
News (3)
Test
Videos (1)
UniversalApp-VorstellungNeuerscheinungVeröffentlicht am 03.04.14 um 10:11h | 0 Kommentare

Lightbringers: Saviors of Raia – Enttäuschendes Hack’n’Slash mit Facebook-Co-Op-Multiplayer

Im Genre der Hack’n’Slay-Action-Adventures ist heute Lightbringers: Saviors of Raia (AppStore) von Frima im AppStore erschienen. Die gut 350 Megabyte große Universal-App ist ein Freemium-Game, kann also kostenlos aus dem AppStore geladen werden. Dafür gibt es diverse IAP-Begrenzungen, auf die wir unten eingehen werden. Zudem sind zum Spielen eine Internetverbindung unabdingbar und ein Facebook für den Mehrspieler-Co-Op-Modus notwendig.

Bevor es mit dem fröhlichen Gemetzel losgehen kann, stehst du erst einmal vor der Wahl, ob du als männlicher oder weiblicher Held ins Spielstarten möchtest. Hast du dich entschieden, war es das aber noch nicht mit den Auswahlmöglichkeiten. Denn dann stehst du vor der Qual der Wahl deiner Waffe. Beide Figuren können mit Schwert, Stab und Chakrams ausgerüstet werden, die alle unterschiedliche Eigenschaften haben und damit das Spielgeschehen beeinflussen. Und da aller guten Dinge drei sind, gilt es danach auch noch einen Nexus Orb zu wählen, dessen Lichteigenschaften deinem Kämpfer einen Bonus einbringen. Hier stehen sogar acht verschiedene Optionen zur Auswahl.

Dann kann es nach einiger Ladezeit endlich losgehen. Es begrüßt dich Malankar, the Warden, der dir erste Anweisungen für deinen Kampf als Lightbringer gibt. Nach einer Übungsmission geht es los mit den Leveln, die auf einer Map aneinandergereiht sind. In vielen verschiedenen Arenen musst du dich gegen zahllose Monster durchsetzen und verschiedene Dinge zerstören bzw. Nexus Cores aktivieren. Denn das Schicksal Raias liegt in deinen Händen und es ist an dir, die grausigen Monster zu besiegen.

So schaltest du neue Orbs frei, die dir Vorteile im Kampf einbringen, levelst du dich stetig hoch und kannst deine Fähigkeiten und Waffen verbessern – alles wahrlich nichts Neues. Da es sich um einen Free-to-Play-Titel handelt, gibt es natürlich auch die entsprechenden Beschränkungen. So gibt es zwei Währungen, die in kleinen Mengen im Spiel erkämpft, in großen Mengen aber nur via IAP erworben werden können. Sie werden für oben genannte Upgrades benötigt. Ab dem fünften Level kommt zudem ein Energiesystem mit damit verbundenen Wartezeiten hinzu, das den Spielfluss mindert und Pausen oder Kosten zur Folge hat.

Neben einer leicht ruckligen und nicht gerade überragenden Grafik auf einem iPad 3, auf dem wir den Titel primär getestet haben, hat uns auch die Steuerung nicht wirklich gut gefallen. Links gibt es einen virtuellen Joystick, um dich durch die Gegend zu bewegen, was aber leider nicht so präzise möglich war, wie wir es erwarten würden. Rechts ist primär ein Button zur Nutzung deiner Waffe, umrandet von einigen weiteren Buttons für Spezialfähigkeiten. Was uns ebenfalls nicht wirklich gefallen hat, ist die Tatsache, dass du dich nicht gleichzeitig bewegen und schlagen kannst. So musst du immer erst einmal die Waffe zur Ruhe kommen lassen, um dich von einem Fleck zum anderen zu bewegen. Das ist in dem wuseligen Gameplay, bei dem oft zahllose Feinde auf einmal auf dich einstürmen, nicht wirklich vorteilhaft.

Hier gilt es dann mit schnellem Finger in Button-Mashing-Manier aufs Display einzuprügeln, um selbiges auch mit deinen Gegnern zu veranstalten. Das ist eigentlich prinzipiell immer spaßig, in Lightbringers: Saviors of Raia (AppStore) aber irgendwie sehr uninspiriert umgesetzt. Auch von der im AppStore angegebenen deutschen Sprachversion konnten wir in den Einstellungen nichts finden. So bleibt uns am Ende ein eher durchwachsenes bis enttäuschtes Fazit, uns konnte der Titel nicht wirklich überzeugen. Hieran kann auch das Co-Op-Gameplay (nach Facebook-Login) mit plattformübergreifenden Möglichkeiten (das Spiel gibt es auch bei Facebook für PC) am Ende nicht wirklich ändern.

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