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Dungeon Hunter 4 im App Store
Preis & Download:
GRATIS
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Dungeon Hunter 4 iOS
Dungeon Hunter 4 [Universal]
Publisher:Gameloft
Genre:Action, Rollenspiel
Release:11.04.2013
News (15)
Test
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UniversalPreviewVeröffentlicht am 10.04.13 um 23:06h | 0 Kommentare

Gamelofts Action-RPG „Dungeon Hunter 4“ erscheint in wenigen Stunden als F2P & wir haben es schon angespielt

In wenigen Stunden wird Gameloft am morgigen Spieledonnerstag mit Dungeon Hunter 4 den bereits vierten Teil seiner beliebten und mit insgesamt mehr als als 10 Millionen Downloads sehr erfolgreichen Hack’n’Slash-Reihe im AppStore veröffentlichen. Wir wollen euch schon vor dem Release erste Einblicke verschaffen, da wir den Titel in den letzten Tagen bereits spielen durften. Wie wir bereits vor einigen Wochen berichtet haben, soll der vierte Teil der „Dungeon Hunter“-Spiele wieder auf seinen Wurzeln beruhen und an die Erfolge von Dungeon Hunter (AppStore) aus dem Jahr 2009 und Dungeon Hunter 2 (AppStore) aus 2010 anknüpfen. Auch das 2011 veröffentlichte Dungeon Hunter 3 (AppStore) war an sich kein schlechtes Spiel, hat aber zwei entscheidende Dinge geändert, die bei vielen Fans für Kritik gesorgt hat. Zum einen wurde das Gameplay verändert, denn statt einem Hack’n’Slash-Dungeon-Crawler konzentrierte sich der dritte Titel der Reihe auf Arena-Kämpfe. Zum anderen, aber das ist nun einmal ein Trend der Zeit, der nicht mehr gestoppt werden kann, wurde der Titel nicht mehr als einmal kostenpflichtiger Premium-Titel, sondern als Free-to-Play-Titel umgesetzt. Dem kostenlosen Download und den freiwilligen Angeboten via IAP für Zusatzfeatures kann aber nun einmal nicht jeder etwas abgewinnen…

Kommen wir nun aber nach diesem kleinen Rückblick zum neuen Dungeon Hunter 4. Dabei haben wir hier für einige von euch gleich eine schlechte Nachricht, denn auch der vierte Teil basiert auf dem Free-to-Play-Geschäftsmodell – und das nicht zu knapp… Beim Gameplay hat Gameloft aber Wort gehalten und sich auf die Ursprünge konzentriert, denn Dungeon Hunter 4 bietet wieder Dungeon-Crawling-Gameplay gepaart mit Arena-Kämpfen, was vom Prinzip her aus unserer Sicht in einer stimmigen Mischung gut umgesetzt wurde.

Entgegen dem dritten Teil bietet Part vier nun auch wieder eine Hintergrund-Story. Seit vielen Jahren sind die Völker der Kenashi und Valens im Krieg. Du spielst einen Soldaten der Valens, der nach einem Angriff von Demonen bewusstlos auf dem Schlachtfeld aufwacht und nun nur noch eine Mission kennt: seine Heimat zu retten. Die Story hinter dem Game wird immer wieder in kleinen Videosequenzen im Spiel erläutert und vorangetrieben.

Nach dem Intro geht es aber erst einmal an die Auswahl der Klasse, mit der ihr euch durchs Spiel kämpfen wollt. Hier habt ihr die Wahl zwischen den Klassen Kampferprobter, Schwertmeister, Kriegsmagier und Schildwache, die mit unterschiedlichen Eigenschaften im Kampf punkten. Nach der Eingabe deines Wunschnamens geht es dann auch schon los mit dem actionreichen Gameplay. In diesem darfst du dich durch hunderte Feinde wie Trolle, Drachen, Untote, Dämonen und mehr in insgesamt knapp 30 unterschiedlichen Umgebungen metzeln. Beim Einstieg ins Spiel hilft ein Tutorial, dass dir die Abläufe, die Steuerung und die umfangreichen RPG-Elemente des Spieles erklärt.

Der Titel bietet entgegen den Vorgängern auch bei den Modi mehr Abwechslung. Neben dem klassischen Einzelspieler-Modus, bei dem du Dungeons erledigst und dich durch die Story des Spieles kämpfst, gibt es auch Bereiche, in denen du in Zusammenarbeit mit einem anderen Spieler die Horden von Gegnern – maximal 10 Stück sind zeitgleich auf dem Display und prügeln auf dich ein, was für ein ziemliches Chaos auf dem Bildschirm sorgen kann – bekämpft werden müssen. Zudem gibt es einen Mehrspieler-Modus, bei dem sowohl alleine als auch im Team Online-Duelle ausgefochten werden können.

Die Steuerung erfolgt dabei in gewohnter Manier über ein Steuerkreuz auf der linken Bildschirmhälfte und diverse Buttons, die primär in der rechten, unteren Ecke, aber auch an anderen Orten des Displays verteilt sind. Über diese kannst du deine Waffen einsetzen (es wird immer der nächstgelegene Gegner automatisch angegriffen) als auch Spezialfähigkeiten, die in mehreren Stufen und Eigenschaften ausgebaut werden können, ausgelöst werden. Das klappt alles recht problemlos.

Wie wir bereits erwähnt haben, ist auch Dungeon Hunter 4 wieder ein Free-to-Play-Titel. Dies wirkt sich in unterschiedlicher Form auf das Gameplay aus. Wie von der Reihe gewohnt, gibt es einen umfangreichen Shop, in dem du allerhand Ausrüstungsgegenstände wie Waffen, Rüstungen und Tränke erwerben kannst. Teilweise gibt es diese gegen virtuelle Münzen, teilweise gegen Diamanten. Während Münzen im Spiel eingesammelt und verdient werden können, da diese in Truhen versteckt sind, von erledigten Feinden fallen gelassen und dir als Belohnungen für erfüllte Aufgaben gutgeschrieben werden, gibt es die Diamanten nahezu nur via IAP. Diese dienen aber nicht nur zum Kauf von zahlreichen, besonders wirkungsvollen Gegenständen (z.B. starke Waffen, Gesundheitstränke, um deine Lebensenergie wieder aufzufüllen), sondern auch um in typischer F2P-Manier Dinge zu beschleunigen. Wenn du zum Beispiel eine Waffe verbessert hast, was schon einmal einige Münzen kostet, dauert es dann auch noch eine gewisse Zeit, bis die Verbesserung in Kraft tritt und dir im Kampf zur Verfügung steht. Möchtest du die Wartezeit überspringen, kommen wieder die Diamanten ins Spiel.

Optisch ist Dungeon Hunter 4 – wir haben auch nichts anderes erwartet – wieder einmal ein Volltreffer. Zahllose Details und schöne Effekte ergeben eine gelungene Atmosphäre, die von einer tollen akustischen Untermalung noch verstärkt wird. Hier gibt es nichts zu beanstanden. Auch das Gameplay an sich ist wirklich gelungen und macht Spaß, allerdings nur dann, wenn man dem Thema F2P gegenüber aufgeschlossen ist. Entweder müssen Diamanten via IAP erworben werden oder die eine oder andere Wartezeit und Limitation in Kauf genommen werden. Dies wird für viele sicherlich die Freude am Spiel schmälern. Schade eigentlich, wir würden uns doch das eine oder andere Mal die guten alten Einmal-zahlen-unbegrenzt-spielen-Zeiten zurückwünschen. Diese sind wohl allerdings auf alle Zeit verloren, da die Entwickler (wie auch Gameloft) mittlerweile den größten Teil ihres Umsatzes über IAP-Angebote und nicht mehr über den Kaufpreis der Apps umsetzen.-v7787–gk10180-

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