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Assassin's Creed Pirates iOS
Assassin's Creed Pirates [Universal]
Publisher:Ubisoft
Genre:Action, Abenteuer
Release:05.12.2013
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iPadPreviewVeröffentlicht am 25.11.13 um 14:22h | 0 Kommentare

„Assassin’s Creed Pirates“ im Preview: die Jagd nach dem legendären Piratenschatz

Es ist bereits einige Wochen her, dass wir euch in diesem Artikel über den anstehenden Release von Ubisofts neuem iPad-Spiel Assassin’s Creed Pirates informiert haben. Nun steht der Release unmittelbar und in wenigen Tagen bevor, wann genau er erfolgen wird, können wir euch aber leider noch nicht sagen. Wir haben von Ubisoft bereits eine Preview-Version erhalten und konnten uns einen ersten Einblick vom Spiel verschaffen. Also haben wir das größte Küchenmesser, das wir finden konnten, zwischen die Zähne geklemmt und sind für euch in die Wanten geklettert!

Der kleine Bruder des ausnahmsweise nicht namensgleichen Ablegers für Konsolen „Assassins Creed IV: Black Flag“ ist storytechnisch völlig losgelöst von den Abenteuern des Protagonisten Edward Kenway im großen Konsolen-Bruder. Stattdessen schlüpft ihr in die Rolle von Alonzo Batilla, einem jungen, aufstrebenden Piraten-Kapitän, der sich auf die Suche nach dem Schatz eines der größten Piraten macht, den die sieben Weltmeere je gesehen haben. La Buse. Nachdem Olivier Levasseur, so heißt La Buse mit bürgerlichem Namen, von der Royal Navy endlich geschnappt worden ist, ist der einzige Hinweis auf das Versteck seines sagenumwobenen Schatzes ein geheimnisvolles Kryptogramm.

Der Kern von Assassin’s Creed Pirates ist dabei ohne Frage das manövrieren eures Schiffes, während ihr weite Teile der Karibischen See bereist, um die mysteriöse Geschichte um den verborgenen Schatz voranzutreiben und selbst zum legendären Piraten zu werden. Ihr beginnt mit einem kleinen Kanonenboot, dass ohne Umschweife mehr an eine Nussschale erinnert als alles andere. Doch mit jedem abgeschlossenen Auftrag und jedem zerstörten feindlichen Schiff häuft ihr nicht nur Vorräte, Gold und „Bücher“ an, sondern steigt nach und nach auch im Level auf und schaltet so nacheinander Schiffe der Klassen Schoner, Brigg, Fregatte und Kriegsschiff frei. Zudem könnt ihr Crew-Mitglieder in der Taverne anwerben, die verschiedene Fähigkeiten mitbringen, die ihr im Menü auswählen und während des Segelns einsetzen könnt. Die Vorteile sind dabei in verschiedene Kategorien aufgeteilt und können in mehreren Stufen aufgerüstet werden.

Die Missionen, die ihr erledigen müsst, unterscheiden sich zwar oberflächlich voneinander, im Grunde geht es aber immer ums Steuern eures Schiffes. Mal müsst ihr verlorengegangene Ladung vor Ablauf eines Countdowns einsammeln und zum Auftraggeber zurückbringen, mal müsst ihr in einer Art Wettrennen Checkpunkte absegeln und immer wieder gilt es, feindliche Schiffe aufzuspüren und zu versenken. Das Kampf-System ist denkbar einfach und hat bei uns in der Redaktion leider bereits nach kurzer Zeit für zufallende Augenlider und gähnende Münder gesorgt. Ihr segelt Seite an Seite mit euren Gegnern, wartet darauf, dass eure Kanonen geladen werden, was durch ein sich füllendes Symbol am unteren Bildschirmrand angezeigt wird. Dann wählt ihr die Waffe aus, haltet sie anschließend gedrückt und verschiebt den Finger zum Zielen. Klar muss man sich ein bisschen konzentrieren und die Position des gegnerischen Schiffes antizipieren, da sich diese von links nach rechts auf und ab bewegen. Anspruchsvoll ist das aber leider nicht wirklich.

Noch weniger anspruchsvoll gestaltet sich das Ausweichen. Nachdem der Gegner seine Kanonen geladen hat, wechselt das Spiel die Perspektive in eine schräge Draufsicht. Nun habt ihr vor jedem Schuss kurz Zeit, in die richtige Richtung nach links oder rechts auszuweichen, indem ihr den entsprechenden Button am Bildschirmrand drückt. Die Flugbahn der Kugeln wird dabei angezeigt und so müsst ihr entweder verdammt müde, betrunken oder abgelenkt sein, um nicht im richtigen Moment auszuweichen. Nach einem gewonnen Gefecht sammelt ihr umherschwimmende Beute per Tap ein und müsst hin und wieder auch mal rechtzeitig bei einem über Bord gegangenen Seemann sein, den es zu retten gilt.-gk11102-

Hin und wieder gelangt ihr außerdem in den Besitz eines Berichts oder einer Schatzkarte der Navy oder La Buses, der die Story ein wenig voranbringt. Diese deckt ein Missionsfeld auf der Übersichtskarte auf, auf der euch außerdem feindliche Schiffe, Missionen und Schnellreisepunkte angezeigt werden, die euch schneller von A nach B kommen lassen. In der Theorie – und das hat uns gut gefallen – könnt ihr aber auch frei auf der ganzen Karte umhersegeln. Das wäre ziemlich langweilig, gäbe es keine dynamischen Wetter- sowie Tag und Nachtwechsel und würde das Wasser nicht so unglaublich realistisch aussehen. Unten links seht ihr euer Schiff, sowie die Windrichtung. Die Grundzüge des Segelns kommen dabei tatsächlich zum Tragen, so segelt ihr selbstverständlich schneller je härter ihr am Wind seid. Dabei müsst ihr in plötzlich aufkommenden Stürmen die Segel mit einigen wenigen Taps raffen, um die Navigation weiterhin zu gewährleisten.
Gesteuert wird, indem ihr das Steuerrad, dass ihr in der First-Person-Ansicht tatsächlich vor euch seht oder am unteren Rand in der Hinteransicht angezeigt wird, einfach haltet und nach links oder rechts zieht. Die Schiffe fühlen sich dabei abhängig von Situation, Wind und Wetter, sowie den verschiedenen Klassen abhängig schwer und authentisch an. Die Story wird in Textboxen visualisiert, die die Dialoge zwischen mehreren Charakteren wiedergeben. Dabei ist die Lokalisierung insofern gelungen, als dass die Texte alle deutscher Sprache sind, während die gesungenen Seemannslieder und gerufene Kommandos eurer Crew, die für eine akustische Atmosphäre sorgen, ausschließlich in englischer Sprache vorhanden sind.
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Assassin’s Creed Pirates ist ein Spiel, das sich schwer mit anderen iOS-Titeln vergleichen lässt. Dank der verschiedenen Missionstypen, den sammelbaren Items, sowie dem Level- und Eigenschaften-System bleibt es durchaus motivierend, schwächelt aber in der Königsdisziplin, den Gefechten. Die waren uns zu leicht und wiederholten sich nach kurzer Zeit immer wieder. Die große Stärke ist in unseren Augen die tolle Physik der Schiffe, die schön anzusehenden sind, und die sich unmittelbar auf das Spielgeschehen auswirkenden Wetterwechsel. Und weil es sich nie besser angefühlt hat, auf seinem iPad ein riesiges Piratenschiff unter vollen Segeln durch einen Gewittersturm zu manövrieren, dürft ihr euch durchaus auf den nahenden Release freuen.

Update 16:26h:
Assassin’s Creed Pirates wird am 5. Dezember erscheinen und 4,49€ kosten.

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