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GesponsertVeröffentlicht am 29.07.21 um 12:35h | 0 Kommentare

5 futuristische Technologien, die bis zum Jahr 2030 Realität werden

Manchmal müssen wir einen Schritt zurückgehen und die Technologien wertschätzen, die wir in der heutigen Zeit haben. Es ist egal, ob man Casino Spiele kostenlos spielt, zum Beispiel auf dem Smartphone oder dem PC oder Videospiele mit moderner Grafik genießt. Die Technologie ist überall. Sie entwickelt sich in allen Bereichen ständig weiter – nicht nur im Bereich der Videospiele. Unsere Welt ist konstant vernetzt, das Internet spielt fast überall eine Rolle und ohne Cloud-Vernetzung geht fast gar nichts mehr. Doch welche Technologien werden in naher Zukunft folgen und wie werden sie unser Leben verändern? Wir können nur spekulieren – doch hier sind ein paar sehr wahrscheinliche Prognosen.

Die Künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz gibt es schon heute in vielen verschiedenen Bereichen – zum Beispiel in Videospielen, auf Webseiten oder sogar im Bereich der Selbsthilfe. Das Ziel der künstlichen Intelligenz ist es, paradoxerweise, gar nicht so künstlich zu sein – eine künstliche Intelligenz soll so nah an den Menschen herankommen, wie es nur möglich ist.

Dies bringt natürlich einige Schwierigkeiten mit sich. Zum einen ist es fast unmöglich, die menschliche Intelligenz auf künstliche Art und Weise zu replizieren. Die Intelligenz des Menschen definiert sich nämlich vor allem dadurch, dass wir lernen. Egal, was wir tun, wir lernen dazu oder formen neue Synapsen und Beziehungen im eigenen Gehirn. Damit uns eine künstliche Intelligenz nachahmen kann, muss sie das auch tun – doch das ist leichter gesagt als getan.

Einen Durchbruch der künstlichen Intelligenz gab es schon. Ein Schachweltmeister wurde vor einigen Jahren von einem Computer besiegt, der die verschiedenen Züge vorhersehen und genau planen und reagieren konnte. Schach ist aber auch ein sehr methodisches Spiel und daher nicht mit dem allgemeinen Denken und Agieren zu vergleichen. Ob künstliche Intelligenz eine gute Idee ist und wie sie sich entwickeln wird, ist eine gute Frage – doch bis zum Jahre 2030 werden wir sicher große Fortschritte machen.

Die Blockchain-Technologie

Blockchain gibt es schon heute – und es ist eine extrem sichere Technologie, mit der Informationen in digitalen „Büchern“ gespeichert werden, die fast unmöglich zu hacken oder zu verändern sind. Das bedeutet:

  • Kopien: Die Informationen in der Blockchain werden auf viele verschiedene Computer kopiert und weiterverteilt. Es ist also fast unmöglich für eine Person oder Organisation, die darin enthaltenen Informationen zentral zu verändern oder zu kopieren. Bitcoin arbeitet auf diesem Prinzip und immer mehr Firmen vertrauen auf dieses Sicherheitskonzept.
  • Updates: Wenn ein neuer Block an die Kette angebunden wird, dann wird jede Blockchain auf jedem Computer automatisch aktualisiert. Somit ist man immer aktuell und weiß genau, auf welchem Status diese Blockchain steht.
  • Nicht zentralisiert: Das Besondere an Blockchain ist, dass niemand direkt Kontrolle über den Inhalt hat. Wie schon erwähnt ist der Inhalt dieser Technologie quasi überall und kann nicht zentral verändert oder kontrolliert werden – was man am Ende besitzt, ist ein riesiger Block an Informationen, der immer länger wird, aber nicht im Nachhinein verändert werden kann. 
Blockchain wird von immer mehr Firmen und auch privaten Nutzern zum Beispiel bei Bitcoin, einer digitalen Kryptowährung, genutzt. Bis zum Jahre 2030 wird der Block sicher noch um einiges länger werden und viele weitere Firmen werden sich an diese Kette anschließen, um Transaktionen und digitale Handlungen noch sicherer zu machen.

Die 3D-Drucker

Auch diese Technologie gibt es schon – doch sie steckt noch in den Kinderschuhen und wird bis zum Jahre 2030 um einiges weiter ausgereift werden. 3D-Drucker benutzen verschiedene Materialien, um unterschiedliche Dinge in einer 3D-Umgebung zu drucken. Ein einfaches Beispiel ist eine kleine Figur, die man aus Polymer oder Kunststoff drucken kann. Man füttert das Material in den Drucker und dieser druckt die Figur aus einer Vorlage, die in einem Computerprogramm steckt.

Ähnlich wie ein extrem wertvolle Online Casino Freispiele ohne Einzahlen beim Glücksspiel im Internet ist ein 3D-Drucker eine Seltenheit, die aber langsam immer mehr in den Vordergrund rückt. Diese Technologie soll in Zukunft sogar in der Lage sein, Organe aus bestimmten Materialien zu drucken, die Patienten dann als Ersatz nutzen können. Dies klingt tatsächlich wie etwas, das erst in der Zukunft passiert, doch erste Versuche sind schon im Kommen – es bleibt also spannend.

Autonomes Fahren

Es wird schon sehr lange darüber geredet, doch in den nächsten 5-10 Jahren könnte es tatsächlich Realität werden – das autonome Fahren. Fahrzeuge, die autonom fahren, erlauben es den Passagieren, die Beine hochzulegen und das Auto die Arbeit machen zu lassen. Dieses erkennt automatisch, wann es an Verkehrsampeln halten muss oder anderen Autos die Vorfahrt gewähren sollte. Es wird Fahrern also einiges an Arbeit abnehmen.

Seitdem das erste Mal von autonomem Fahren geredet wurde, gibt es aber auch Skeptiker. Und das zu Recht: autonomes Fahren muss komplett ausgereift sein, denn es soll möglichst nicht zu Unfällen kommen. Deshalb sollten diese Autos auch einen manuellen Modus besitzen, mit dem man jederzeit das Fahren übernehmen kann. Wie sinnvoll in diesem Fall das autonome Fahren an sich ist, bleibt abzuwarten – doch Firmen wie Tesla, BMW und Audi versuchen schon seit vielen Jahren, diese Technologie zu ermöglichen und auf die Straße zu bringen.

Persönliches Fliegen

Zu guter Letzt bleiben wir beim Fahren – oder eher beim Fliegen. Jeder hat sicher schon einmal von Jetpacks gehört, die man nutzen kann, um durch die Luft zu sausen – wenn sie nicht extrem teuer und im Nutzen sehr limitiert wären. Seit Jahrzehnten schon arbeiten findige Wissenschaftler und Unternehmen daran, Fluggeräte für den persönlichen Nutzen marktfähig zu machen, die nicht nur bezahlbar, sondern auch nützlich sind.

Doch es gibt viele Aspekte, auf die man bei so einem Unterfangen achten muss. Wie schon erwähnt muss das Fluggerät bezahlbar sein und darf nicht zu viel kosten. Natürlich gibt es dann neue Gesetze und Regeln, die im Luftraum durchgesetzt werden müssen. Die Sicherheit muss gegeben sein und es gibt weitere Fragen – ist ein neuer Führerschein nötig oder ist die Steuerung einem gewöhnlichen Auto ähnlich genug?

Bezahlbare Jetpacks und Hoverbikes sind schon in der Testphase – doch es bleibt abzuwarten, ob diese bis 2030 wirklich den Haushalt erreichen. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, denn die Zukunft birgt eine Menge Überraschungen.